Anleger verlangen physische Replikation
Das Interesse an börsennotierten Indexfonds ist ungebrochen. Aber der Trend geht nun auch bei Renten-ETF in Richtung physischer Replikation. Auch wenn das komplizierter ist als bei Aktien.
Das Interesse an börsennotierten Indexfonds ist ungebrochen. Aber der Trend geht nun auch bei Renten-ETF in Richtung physischer Replikation. Auch wenn das komplizierter ist als bei Aktien.
Das Angebot ist knapp, der Druck auf Immobilienrenditen bleibt hoch. Spitzenrenditen fielen allein in den vergangenen drei Monaten um 15 Basispunkte. Nennenswerte Renditekompressionen sind künftig nur noch sehr ausgewählt zu erwarten. Pflegeheime sind besonders begehrt.
Die Aufwendungen für die Kapitalanlage nehmen, gemessen an den erwarteten Renditen, einen immer größeren Anteil ein. Wie man steigenden Kosten effizient begegnet, zeigt der US-Pensionsfonds Calpers. Doch die Arbeit der Kalifornier ist keine Blaupause für alle.
Das höchste Gebäude Deutschlands bekommt einen südkoreanischen Eigentümer. Der Commerzbank-Tower in der Frankfurter Innenstadt wird an ein Konsortium um die Samsung Life Insurance verkauft.
Die Renditeaussichten in der institutionellen Kapitalanlage sind trister denn je. Ein Grund sind die mageren Renditen auf der Zinsseite, aber auch die Renditeerwartungen anderer Anlageklassen trocknen zusehends aus.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017 tritt am 1. Januar 2017 in Kraft, es hat aber schon heute weitreichende Auswirkungen auf laufende Onshore-Windprojekte. Welche das sind, erläutert Dr. Stefan Geiger von der Kanzlei GSK + Kollegen.
Institutionellen Investoren eröffnet sich eine neue Anlageklasse. Mitte September fand in Berlin ein Workshop statt, der Investoren und die Betreiber von Glasfasernetzen an einen Tisch brachte. Teilnehmer sprühen vor Zuversicht.
Bereitschaft zur Investition in Wohnimmobilien ist im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte gestiegen.
Jegor Tokarevich vom Beratungshaus SOF erörtert in diesem Gastbeitrag Fragen der Komplexität bei alternativen Investments. Und er zeigt, wie wichtig es ist, Sprachbarrieren zwischen den Beteiligten zu überwinden, um Opportunitäten zu identifizieren.
Internationales Konsortium zahlt 6,54 Milliarden Euro für Port of Melbourne. 50-jährige Leasing-Vereinbarung.