Was ist die Asset-Klasse mit dem größten Ach-hätt’-ich-doch-Faktor? Ziemlich sicher Private Equity. Viele Kapitalsammelstellen im Ausland zeigen, dass eine kräftige Portion Private Equity die Performance nährt. Hierzulande sind die Beispiele rarer.
Die Bayerische Versorgungskammer und die Strabag Real Estate wollen das ehemalige Siemens-Areal in München-Bogenhausen zu neuem Leben erwecken. Eines der „spannendsten“ Vorhaben an der Isar.
Von dieser Entwicklung spricht Universal-Investment in ihrer fünften Jahresumfrage. Daraus geht auch ein weiter anziehendes Interesse an Hotel-Investments hervor. Büroimmobilien sind erneut weniger gefragt.
Vor einer Dekade begann die große Finanzkrise. Vom amerikanischen Häusermarkt breitete sich ein globaler Flächenbrand aus. Investoren mussten teures Lehrgeld bezahlen. Dies gibt allerdings Hoffnung, dass die Kapitalmärkte gegenüber der nächsten Finanzkrise, auch wenn diese von anderen Märkten ausgeht, besser gewappnet sind.
Je unsicherer die Renditen, desto mehr rückt in den Vordergrund, was sicher ist: die Kosten. In welchen Zusammenhängen Kosten mit Diversifikation stehen, zeigten zwei Asset-Management-Konferenzen, bei denen Vertreter verschiedener Anlegergruppen miteinander diskutierten.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen hat einen neuen Leitfaden vorgestellt. Er soll kleine und mittelgroße institutionelle Investoren dabei unterstützen, Nachhaltigkeitskriterien in ihre Kapitalanlage zu integrieren.
Ist es ein Fluch oder ein Segen, dass man schon mit 50.000 Euro eine Stiftung gründen kann? Helfen Aktien, um langfristig die Substanz zu stärken und den Stiftungszweck aufrecht zu erhalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde unter der Federführung von portfolio institutionell.
In den vergangenen Monaten hat sich die Zahl der Aktivitäten und Initiativen rund um das nachhaltige Investieren rasant erhöht, gleichzeitig lässt sich unter der Überschrift „Sustainable Finance“ eine Bedeutungserweiterung des Themas beobachten.