Die Schwellenländer waren jahrelang die große Rohstoff-Story, dann drehte sich alles um den Konsumenten und Konsumwerte. Ein neues Kapitel in der Geschichte der Emerging-Market-Investitionen sind illiquide (Direkt-)Investments. Pioniere sind Investoren aus den unterschiedlichsten Segmenten und Größenordnungen.
Grundsätzlich ist der Investment Case klar: Die entwickelten Märkte haben das Geld und die sich entwickelnden Märkte das langfristige Wachstum. Also muss das Geld in den Emerging Markets arbeiten. Fixed-Income-Investoren können an den höheren Wachstumsraten in Asien, Südamerika, Osteuropa und Afrika über Lokalwährungsanleihen profitieren – wenn man die Volatilität verkraften kann.
„Ich kann ‚Niedrigzins‘ nicht mehr hören – aber davor weglaufen kann ich auch nicht“, sagte Andreas Hilder auf der 21. Jahrestagung Portfoliomanagement von Uhlenbruch. Hilder fungiert mit dieser Aussage nicht nur als Geschäftsführer des Versorgungswerks der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, sondern mit hoher Sicherheit auch als Sprachrohr der meisten institutionellen Anleger inDeutschland. Um dem Ausdruck „Niedrigzins“ aber […]
Wer nach einer Definition des Schlagworts „Multi Asset“ sucht, findet sie nicht. Bei der Jahreskonferenz kamen Investoren und Anbieter darin überein, dass es um die effiziente Selektion und Allokation von Risikoprämien geht, um ein gewisses Ertragsprofil zu erreichen. Wer welches Profil hat, können Sie hier nachlesen.
Wer sich mit traditionellen und alternativen Risikoprämien befasst, trifft auf ein Universum an Strategien. Anlässlich einer Gesprächsrunde tauschten sich Investoren, Asset Manager und Consultants über die Entwicklung in diesem Anlagesegment aus.
Finanzierungen sind ein Kind der Finanzkrise. Banken suchten Wege, ihre Bilanzen gesund zu schrumpfen, Finanzinvestoren suchten neue Assets zur Abdeckung der Liabilities. Wie unterschiedlich aber die Umsetzungen ausfallen können, zeigte die Finanzierungs-Session.