The One Billion Dollar Club
Calpers, Nycers, AIG und Met Life: Immer mehr Investoren in den USA haben genug von Hedgefonds und bevorzugen stattdessen alternative Betas. Sind sie Vorboten einer anstehenden Massenflucht oder nur Einzelphänomene?
Calpers, Nycers, AIG und Met Life: Immer mehr Investoren in den USA haben genug von Hedgefonds und bevorzugen stattdessen alternative Betas. Sind sie Vorboten einer anstehenden Massenflucht oder nur Einzelphänomene?
Eishockey und die institutionelle Kapitalanlage haben gewisse Parallelen: Bei beiden kommt man nur im Team zu großem Erfolg. Man muss auf der Suche nach neuen Anlageideen ebenso strategisch wie taktisch vorgehen. Und man muss sich auch mal aus der Deckung wagen, schnell sein und kontern.
Michael Rieder, Gründer und Geschäftsführer von Palladio Partners, erläutert im Interview, wie und wo man heute besonders attraktive Anlageideen sucht und investierbar macht.
Für Investoren, die Klimarisiken managen, sind klare und konsistente Signale seitens der Regulierung unabdingbar. Das betrifft insbesondere den Ausstieg aus fossilen Energieträgern. Einen Einblick in seine Sicht zum Thema „Divestment“ gab Oliver Bäte auf einer Konferenz von Bündnis 90/Die Grünen.
Rund sechs Prozent des Portfolios sollten auf Schuldtitel aus den Schwellenländern entfallen. Diese allgemeine Auffassung unter Anlegern zeigt sich in einer neuen Studie. Doch es gibt auch Vorbehalte.
In der institutionellen Kapitalanlage spricht man immer häufiger über „Liquid Alternatives“. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Definitionsversuche wurden beim portfolio institutionell Summit Anfang Juli in Hamburg angestellt.
Mitte Juli hat Luxemburg den Weg frei gemacht für ein neues Anlagevehikel: Reserved Alternative Investment Fund. Dieser wird nicht über die Aufsichtsbehörde CSSF reguliert, sondern indirekt über die AIFM-Direktive. Über den RAIF tauschte sich portfolio institutionell mit Dr. Sofia Harrschar, Leiterin Product Solutions, Universal-Investment, aus.
Liquidität kostet. Nachfrage steigt sowohl nach Ucits als auch nach Offshore-Vehikeln.
Als Mitglied des fünfköpfigen Beirats soll der BVK-Vorstandschef die strategische Entwicklung von Investmentlösungen für institutionelle Investoren beratend begleiten.
Binnen weniger Jahre hat das Evangelische Johannesstift einen Spezialfonds ins Leben gerufen und diesen auch für Co-Investoren geöffnet. Inzwischen sind 15 weitere Anleger im Fonds engagiert. Was sie sich davon versprechen, erläutern zwei der größten Co-Investoren im Roundtable-Gespräch.