Institutionelle Investoren beschäftigen sich laufend mit Fragen der Unternehmensfinanzierung. Zeit ist dabei häufig ein knappes Gut. Dieser Text geht den Facetten einer Privatplatzierung auf den Grund und der Frage nach, wie man binnen weniger Stunden Investoren findet.
Die vergangenen 30 Jahre waren ein goldenes Zeitalter für institutionelle Investoren, doch damit ist es nun vorbei. Das Beratungsunternehmen McKinsey wagt eine düstere Prognose für die nächsten zwei Dekaden.
Für Rating-Agenturen ist der Übergang vom Investment Grade in den Ramsch-Bereich nur ein einziger „Notch“. Allerdings rutscht derzeit ein ungewöhnlich großes Anleihevolumen nach unten durch.
Ingo Strugalla (Evangelische Stiftung Pflege Schönau), Matthias Rebel (Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung) und Dr. Harald Textor (Wittelsbacher Ausgleichsfonds) auf Waldexkursion mit Patrick Eisele.
Produktverknappung im Core-Segment: Investoren weichen auf Core-Plus-Immobilien und gute Produkte in den Nebenlagen aus. Druck auf Nettoanfangsrenditen von Premiumobjekten ist weiterhin sehr hoch.
Büroimmobilien in den Top-20-B-Städten bieten im Schnitt 1,1 Prozentpunkte mehr Anfangsrendite als Büroobjekte in den Top-Sieben-Standorten. Außerdem sind sie weniger volatil.
Erneuerbare Energien sind für die Gesellschaft nur dann uneingeschränkt nutzbringend, wenn sie ununterbrochen zur Verfügung stehen. Der Problemlöser: Energiespeicher.