Je unsicherer die Renditen, desto mehr rückt in den Vordergrund, was sicher ist: die Kosten. In welchen Zusammenhängen Kosten mit Diversifikation stehen, zeigten zwei Asset-Management-Konferenzen, bei denen Vertreter verschiedener Anlegergruppen miteinander diskutierten.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen hat einen neuen Leitfaden vorgestellt. Er soll kleine und mittelgroße institutionelle Investoren dabei unterstützen, Nachhaltigkeitskriterien in ihre Kapitalanlage zu integrieren.
Ist es ein Fluch oder ein Segen, dass man schon mit 50.000 Euro eine Stiftung gründen kann? Helfen Aktien, um langfristig die Substanz zu stärken und den Stiftungszweck aufrecht zu erhalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde unter der Federführung von portfolio institutionell.
In den vergangenen Monaten hat sich die Zahl der Aktivitäten und Initiativen rund um das nachhaltige Investieren rasant erhöht, gleichzeitig lässt sich unter der Überschrift „Sustainable Finance“ eine Bedeutungserweiterung des Themas beobachten.
Eine neue Untersuchung des US-Beratungsunternehmens Greenwich Associates geht der Frage nach, wie Asset Manager und Hedgefonds alternative Datenquellen im Tagesgeschäft einsetzen und was sie sich davon versprechen.
KPMG und der Verband „Die Familienunternehmer“ haben eine digitale Transaktionsplattform eingerichtet. Sie soll Familienunternehmen mit geeigneten Nachfolgern sowie Investoren schneller zusammenbringen.
Große Private-Equity-Fonds müssen sich über einen Mangel an Commitments nicht beklagen. Negative Begleiterscheinung: Kapitalüberhang und Investitionsdruck nehmen zu. Anders beziehungsweise attraktiver ist für Investoren die Lage bei kleineren Buyout-Fonds.
Der Markt für dänische Covered Bonds hat in diesem Jahr sein deutsches Pendant überholt und ist nun der weltgrößte für Hypothekenanleihen. Interesse ausländischer Anleger steigt stärker als das Marktvolumen.