Investoren können im Rahmen passiver und aktiver Anlagestrategien Klimaaspekte einbeziehen, ohne Renditeverluste in Kauf nehmen zu müssen. Das und noch einiges mehr zeigt eine neue Studie von South Pole und CSSP.
Für Aktieninvestments braucht es Wertsicherungskonzepte und gute Asset Manager – oder den langfristigen Anlagehorizont einer Stiftung. Diese können auch Kostenvorteile von Aktien-Direktinvestments genießen. In der Praxis stehen „Directs“ jedoch Probleme entgegen.
Der anstehende Brexit heizt die deutschen Immobilienpreise weiter an. Investoren gehen lieber auf Nummer sicher und sind zu erheblichen Abschlägen bei der Rendite bereit. Das einstige Immobilien-Mekka London stürzt ab.
An die Aktienmärkte der Schwellenländer haben institutionelle Investoren große Erwartungen. ESG-Faktoren verbessern die Performance. Zwei Studien zu Schwellenländerinvestments.
Investoren suchen Ersatz für ihre festverzinslichen, renditearmen Wertpapiere. Anlagen, die mit ähnlichen Eigenschaften wie Renten in den vergangenen 30 Jahren einhergehen, wären wohl der heilige Gral: negative Korrelation zu Aktien, vernünftiger Carry und hohe Liquidität. Können Absolute Return und Liquid Alternatives in die Bresche springen?
Alle für einen, aber nicht mehr einer für alles: In der Immobilienbranche hat die Trennung der Wertschöpfungskette Einzug gehalten. Immer mehr institutionelle Investoren setzen lieber auf Spezialisten statt auf Alleskönner. Über ihre Erfahrungen und Beweggründe berichten zwei Versicherungskonzerne und Administratoren.
Fast 30 Milliarden Euro an Neugeschäft haben ETF-Anbieter in Europa insgesamt verbucht. Im Aktienbereich waren unter anderem Smart-Beta-ETF, allen voran Minimum-Volatility- und Dividenden-ETF, gefragt.