Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist besorgt über das anschwellende Volumen negativ rentierender Anleihen. Neue BIZ-Studie warnt indessen vor dem wachsenden Einfluss einiger weniger Großanleger an den Anleihemärkten.
Immer mehr institutionelle Investoren investieren in Erneuerbare Energien. Laut einer Studie hat dies in Deutschland fast jeder zweite Großanleger bereits getan, zumeist aber mit kleineren Summen. Für 2015 sind die Pläne gemischt, viele Investoren wollen sich mit Investments in Infrastruktur insgesamt eher etwas zurückhalten.
Die Umsetzung der AIFM-Richtlinie sorgt im Bereich geschlossener Immobilien-AIF für neue Trends. Einerseits verschieben sich die Kostenbelastungen. Auf der anderen Seite sind erfolgsabhängige Gebührenmodelle auf dem Vormarsch.
Bonitätsstarke Anleihen werfen kaum noch Rendite ab, bei anderen muss man sogar Geld mitbringen. Banken wiederum verlangen Zinsen für das Halten von Liquidität. Bleibt nur die Matratze als Geldspeicher. Oder kann man negative Renditen doch hinnehmen?
Knapp 50 Städte in Europa werden von den Megatrends profitieren und bieten deshalb heute und in Zukunft Investmentopportunitäten für Investoren, so TH Real Estate. Auch abseits der Top-Märkte gibt es einige Investmentperlen.
Die Suche nach attraktiven Renditen treibt Immobilieninvestoren stärker in Nischen. Größte Herausforderung ist der Zugang zu preisgünstigen Objekten, zeigt eine neue Studie.
Der Mittelzufluss in börsennotierte Indexprodukte (ETP) auf europäische Aktien seit Jahresanfang übertrifft bereits jetzt das Ergebnis von 2014. Sehr gefragt sind auch Produkte auf Hochzins-Unternehmensanleihen weltweit.
Im europäischen Vergleich sagt die neue Feri-Studie insbesondere dem Düsseldorfer Büromarkt das geringste Potenzial voraus. Paris verbessert seine Rating-Note. Die Allianz finanziert ein Pariser Bürohaus.
Die enormen Kursgewinne an den Anleihemärkten haben den Asset Managern und ihren institutionellen Publikumsfonds positive Erträge beschert. Absolut Research hat die besten Asset Manager 2014 ermittelt.
Der Rückversicherer investiert erneut einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in Erneuerbare Energien. Diesmal geht es dafür nach Großbritannien.