Rolf Häßler gründet Institut für nachhaltige Kapitalanlagen
Rolf Häßler macht sich selbstständig. Sein neues Unternehmen berät institutionelle Investoren, Vermögensverwalter und Unternehmen.
Rolf Häßler macht sich selbstständig. Sein neues Unternehmen berät institutionelle Investoren, Vermögensverwalter und Unternehmen.
Institutionelle Investoren sind mit der Performance ihrer alternativen Asset-Klassen weitgehend zufrieden. Immobilien konnten die Erwartungen oftmals sogar übertreffen, wie eine neue Preqin-Analyse zeigt. Dennoch machen sich die Investoren auch Sorgen.
Aufrichtig, kritisch, konsequent. Das sind Attribute, die Dr. Jürgen Stark kennzeichnen. Der diesjährige Preisträger in der portfolio-Award-Kategorie „Industry Achievement“ spricht im Interview über die Aufwertung des Franken, die Belange der Griechen und die Vorhaben der EZB.
Einer neuen Studie zufolge sind Pensionseinrichtungen beim Austausch missliebiger Asset Manager zu langsam. Dadurch riskieren sie Einbußen bei der Rendite.
Die eine Hälfte der deutschen Institutionellen setzt auf Nebenwerte unter anderem als Performancetreiber, die andere scheut diese Anlageklasse wegen ihrer Volatilität und mangelnden Transparenz. Besonders scheu sind Stiftungen. Versicherungen und Pensionskassen entdecken Small Caps für sich.
JLL: 8,6 Milliarden Euro in deutsche Handelsimmobilien investiert. F&C Reit und TIAA Henderson Real Estate auf Shoppingtour.
Die Bundesregierung will den steilen Anstieg von Wiedervermietungsmieten auf angespannten Wohnungsmärkten begrenzen. Der Entwurf des Mietrechtsnovellierungsgesetzes hat nach Einschätzung von Rechtsexperten starke Auswirkungen auf Investoren.
Deutsche Investoren haben frühzeitig auf die zunehmende Dollarstärke reagiert und sich seit 2012 stärker im US-Immobilienmarkt engagiert. Der Rendite-Spread zwischen Cap-Rate von US-Büroimmobilien und zehnjährigen US-Staatsanleihen beträgt 388 Basispunkte.
Versicherungen und Fondsmanager sehen Solvency II und AIFMD kritisch. Umfragen vom GDV und von Preqin.
In den europäischen Hotelmarkt sind 2014 fast 17 Milliarden Euro geflossen. Auf den deutschen Markt entfielen rund drei Milliarden Euro. Der Hauptgrund: Die Renditemöglichkeiten sind deutlich besser als bei Büro und Einzelhandel.