Institutionelle Investoren weltweit haben ihre Immobilienquote ausgebaut, liegen aber noch immer deutlich hinter ihren Zielallokationen. Viele planen in den kommenden Monaten Commitments von 100 Millionen Dollar oder mehr, wie eine neue Preqin-Studie zeigt.
Die Immobilienquote der deutschen institutionellen Investoren ist auf durchschnittlich 8,8 Prozent angewachsen. Keine andere Nationalität hat in den vergangenen zehn Jahren mehr in Immobiliengeschäfte investiert als deutsche Anleger.
Nationale Vorschriften hebeln in Europa die grenzüberschreitenden Vorteile der AIFM-Richtlinie aus. Das hat eine Untersuchung der Juristen von CMS ergeben.
Rund 20 Milliarden Euro sind in den ersten sechs Monaten in Absolute-Return-Konzepte geflossen. Die Mehrheit hält ihr Produktversprechen, es bestehen aber große Qualitätsunterschiede in der Absolute-Return-Welt. Gebühren belasten die Performance, so eine neue Studie von Lupus Alpha.
Diese Erwartung hat die Mehrheit der Führungskräfte aus dem Bankensektor, wie eine neue Studie zeigt. Sie rechnen auch mit höheren Abschlägen. Im Neugeschäft sollen in den nächsten zwei Jahren unter einer Milliarde Euro pro Jahr vergeben werden. Magere Spreads zwischen Core und Value-add-Investitionen.
Investoren müssen dazulernen. Spätestens seit die Rentenmärkte ein asymmetrisches Risikoprofil aufweisen, Aktien nicht mehr günstig sind, und eine unausgegorene Diversifikation mancherorts ihre Tücken gezeigt hat, gilt es die Asset-Allokation zu überdenken. Liquid Alternatives als Alternative?