In den europäischen Hotelmarkt sind 2014 fast 17 Milliarden Euro geflossen. Auf den deutschen Markt entfielen rund drei Milliarden Euro. Der Hauptgrund: Die Renditemöglichkeiten sind deutlich besser als bei Büro und Einzelhandel.
Immobilienspezialfonds mit Deutschlandfokus erzielen deutliche Mehrrendite gegenüber europaweit investierenden Spezialfonds. Hierfür sind unter anderem Vintage-Effekte verantwortlich.
Der schlechte Zustand der Infrastruktur in Deutschland ist ein in den vergangenen Jahren zunehmend diskutiertes Thema. Um die Infrastrukturqualität und damit auch die Basis des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu sichern, ist es erforderlich, in der Infrastrukturfinanzierung neue Wege zu beschreiten. Gastbeitrag von Thomas Kling und Jens Kleine.
Eine neue Analyse von PwC widmet sich dem deutschen Gewerbeimmobilienmarkt. Kleinere Märkte abseits der wichtigsten Großstädte sind zwar risikoreicher, dafür aber auch „wesentlich attraktiver“.
Das Börsenjahr 2014 darf trotz eines Rekordhochs des Dax – 10.087 Punkte – rückblickend als bescheiden eingestuft werden. Wie sich Wertsicherungskonzepte und Best-of-Two-Ansätze geschlagen haben, soll im Folgenden überprüft werden.
Die Allianz baut ihr Infrastrukturportfolio weiter aus. Dabei sind die neuen Investments auch ein Fingerzeig für die Weiterentwicklung der Asset-Klasse „Infrastruktur“ hin zu Public Private Partnerships, Directs, Entwicklungsrisiken und Power Purchase Agreements.
Das Zinstief lässt die Erwartungen an Immobilienrenditen sinken. Viele Investoren fürchten, ihre Renditeziele nicht mehr zu erreichen, so eine neue Studie. Dennoch lässt der Shift zu deutlich risikoreicheren Investments weiter auf sich warten.
Am deutschen, börsennotierten Mittelstand halten US- und UK-Investoren den größten Anteil am Streubesitz. Top-Investor ist jedoch Norwegens Staatsfonds. Heimische Investoren halten sich zurück.