Nachdem Fonds mit dem Anlagestil Growth im Schnitt lange Jahre die Nase vorn hatten, holen nun Value-Fonds auf. Anleger und Berater sollten sich neben der Stilrichtung auch die Investmentstrategie des Fondsmanagers anschauen.
Versicherungsgesellschaften interessieren sich verstärkt für alternative und weniger liquide Asset-Klassen. Wie aus einer Studie von Goldman Sachs hervor geht, schätzen die Investoren die Risikoprämien für Illiquides.
Der Bundesverband Alternative Investments und der Datenanbieter Cepres haben im Rahmen einer Kooperation eine Infrastrukturinitiative gestartet. Diese verfolgt unter anderem zum Ziel, den Bereich Infrastruktur durch transparente und qualitativ hochwertige Daten besser investierbar zu machen.
Der Impact-Investing-Markt hat sich in den vergangenen Jahren sukzessive entwickelt und umfasst heute ein Volumen von 46 Milliarden US-Dollar. Laut einer neuen Studie wollen institutionelle Investoren ihr Engagement in diesem Jahr erheblich ausweiten.
Institutionelle Investoren in Europa planen auf Jahressicht, ihre Kapitalanlagen zugunsten von Aktien und alternativen Anlageklassen umzuschichten und den Anteil von Staatsanleihen aus Industrieländern zu reduzieren. So lauten Eckpunkte der jüngsten Risk-Monitor-Umfrage von AGI.
Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt ist im vergangenen Jahr von einheimischen institutionellen Investoren dominiert gewesen, viele Club Deals wurden gemacht. 2014 wendet sich das Blatt, ausländische Investoren übernehmen den dominierenden Part, so CBRE.
Investoren mit einem Faible für dividendenorientierte Anlagestrategien blicken auf einen herausragenden Jahresauftakt zurück. Nach Berechnungen von Henderson schütteten die börsennotierten Unternehmen weltweit im ersten Quartal ein Rekordvolumen an ihre Anteilseigner aus.