Für institutionelle Investoren wird die Zinskurve eng
Die Nachfrage am europäischen Anleiheprimärmarkt floriert. Staatsanleihen aus der Peripherie sind gefragt, während die Renditen auf ungeahnte Niveaus sinken.
Die Nachfrage am europäischen Anleiheprimärmarkt floriert. Staatsanleihen aus der Peripherie sind gefragt, während die Renditen auf ungeahnte Niveaus sinken.
Wohnraum in Großstädten wird zwar immer teurer, größere Risiken für Deutschland gehen davon aber nicht aus. Die Bundesbank warnt die Politik vor regulatorischen Eingriffen. Dem Finanzministerium wird die Behörde voraussichtlich zwei Milliarden überweisen.
Gebetsmühlenartig bekunden institutionelle Investoren seit geraumer Zeit, ihre Immobilienquote erhöhen zu wollen. Das Versorgungswerk der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer (WPV) hat solchen Worten längst Taten folgen lassen. portfolio sprach mit Dr. Hans Wilhelm Korfmacher, CEO des WPV.
Trotz Eigentümerwechsel hat sich am Angebot nichts geändert. Nachhaltige Anlageprodukte stehen im Fokus. Es sei allerdings auch eine neue Produktlinie in Planung
Mit kontrollierter Offensive versuchen Wertsicherungskonzepte und Best-of-Two-Ansätze, an steigenden Märkten zu partizipieren. Dies ist ihnen im vergangenen Jahr gelungen. Ein einfaches Jahr war 2013 dennoch nicht für die asymmetrischen Ansätze.
Der Hedgefonds der Investmentlegende George Soros hat im vergangenen Jahr mit 5,5 Milliarden Dollar Profit den Rest der Branche ausgestochen. Auch langfristig betrachtet hat der Altmeister die Nase vorn.
Die Liste kleinerer Unternehmen am Rentenmarkt wird länger, der Ruf der Mittelstandsanleihen dadurch aber nicht zwangsläufig besser, wie der jüngste Fall des Stadtdekanats München zeigt. Scope wirft nun ein Schlaglicht auf die Emissionsbanken.
Im Schatten der großen Private-Equity-Schlagzeilen sind Small Market Buyouts trotz attraktiver Renditen ein relativ unbeachtetes Segment. Vielleicht weil man dort dem Urgedanken von Private Equity, Unternehmen operativ weiterzuentwickeln, treu geblieben ist.
Die liquiditätsgetriebene Markterholung der vergangenen Jahre hat den Trendfolger-Strategien nicht genützt. Der Aufwärtstrend an den Aktien- und Bondmärkten wurde durch die „Risk-on-/Risk-off“-Dynamik überlagert. In welchem Umfeld ist mit einem Trendwechsel zu rechnen? Aufschluss geben dynamische Korrelationsanalysen.
Das dritte Top des Aktienmarkts innerhalb von 15 Jahren fühlt sich anders an als die beiden Vorgänger in den Jahren 2000 und 2007. Den niedrigen Volatilitäten zum Trotz trauen die Anleger der Situation nicht. Welche Möglichkeiten gibt es zur Absicherung?