Immobilien

Deutschlands Investoren sind die größten Kontroll-Freaks

Unter deutschen Immobilienanlegern sind non-listed Fonds nicht sonderlich populär, sie bevorzugen Direktinvestments. Das verschafft bessere Kontrolle. Wenn sie sich für Fonds entscheiden, dann zumeist als Zugangsform zu Value-add. Dies zeigt die neue Inrev-Studie.

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Immobilien

Heiß begehrt: Europas Betongold

Im vergangenen Jahr sind so viele Gewerbeimmobilien über den Tisch gegangenen wie seit 2007 nicht mehr. Auch Krisenländer erfreuten sich einer stärkeren Beliebtheit der Investoren.

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Immobilien

Appetit auf Risiko

Immobilieninvestoren werden 2014 eine höhere Risikobereitschaft an den Tag legen, wie das neue Trendbarometer von EY zeigt. Im Wohnsegment ist dies bereits angekommen, wird aber auch auf den Bürosektor übergehen. Selbst der totgeglaubte Verbriefungsmarkt hat sich wiederbelebt.

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Immobilien

Core mit Kratzern

Value-Add-Strategien waren nach der Finanzkrise für die meisten Immobilieninvestoren ein Schreckgespenst. Ihre Risiko­aversion und Suche nach stetigen Cashflows trieb sie in Core. Doch Core-Objekte zu angemessenen Konditionen­ sind inzwischen Mangelware. Das beschert den risikofreudigeren Immobilienstrategien ein Comeback.

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Strategien

Gewappnet für alle Fälle

Inflation oder Deflation? Oder beide Szenarien nacheinander? Fällt die Ausrichtung der Asset-Allokation auf ein ­Szenario noch relativ leicht, ist die Gestaltung eines in beiden Fällen robusten Portfolios eine echte Denksportaufgabe. Erschwert wird diese durch die aufsichtsrechtlichen Nebenbedingungen. Ein Allwetterportfolio ist aber möglich.

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Alternative Anlagen

Ein Königreich für Infrastruktur

Die britische Regierung will mit ­gigantischen Investitionen die Schlüsselinfrastruktur des Königreichs auf Vordermann bringen. Unterstützung erhofft man sich von den finanzstarken Pensionseinrichtungen des Landes. Auf dem europäischen Festland wird diese Klientel ebenfalls umgarnt.

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Traditionelle Anlagen

ESG-Faktoren als Risikoindikatoren für Investoren von Unternehmensanleihen

Die klassische Risikoanalyse und ihre rein ökonomischen Kennzahlen greifen zu kurz. Eine PRI-Arbeitsgruppe hat ­gezeigt: Auch ESG-Faktoren haben einen Einfluss auf die Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Gerade Investoren mit mittel­-­ bis langfristigem Anlagehorizont sollten deshalb ihre Risikoanalysen um ESG-Faktoren erweitern.

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Alternative Anlagen

Eine Landpartie für Investoren

Farmland erfreut sich einer gewissen Beliebtheit unter Anlegern, wie eine Studie von Aquila zeigt. Ein Viertel plant Neuinvestments. Doch es gibt auch Klagen über die Wege des Investierens, Know-how und Transparenz.

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