Bedingt durch immer neue regulatorische Vorgaben erwarten Investoren passendere Produktangebote. Doch – ebenfalls bedingt durch immer neue regulatorische Vorgaben – ist die Anbieterseite erst einmal mit sich selbst beschäftigt. Dies ergibt sich neben anderen Aspekten auch aus einer Studie zu institutionellen Publikumsfonds.
Tobias Bürger befragt Nigel Cresswell, Leiter Investment Consulting bei Towers Watson, zum Thema Extremrisiken und hinterfragt daran anknüpfende Aspekte für die Portfoliokonstruktion.
Fast fünf Milliarden Euro haben institutionelle Anleger im ersten Halbjahr in deutsche Handelsimmobilien investiert. Gerade in den sieben großen Metropolen sind die Nettoanfangsrenditen weiterhin niedrig.
Das Schuldenregime dominiert in Europa das politische Handeln. Zur Entschuldung gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten – auch ohne Enteignung der Gläubiger. Dies zeigt zum Beispiel die Sanierung des sächsischen Kurfürstentums vor 250 Jahren, die Investoren zudem eine Erweiterung des Anlagespektrums brachte.
Mit den Emissionserlösen sollen Erneuerbare-Energien-Projekte finanziert werden. Als Zielgruppe hat die Förderbank institutionelle Investoren aus Europa im Blick, natürlich auch Deutsche. Laut dem neuen Stimmungsindex von Union ist Nachhaltigkeit hierzulande wieder stärker auf dem Radar der Investoren.
Eine aktuelle Invesco-Studie wirft ein Schlaglicht auf öffentliche Investoren aus aller Welt. Trotz einer fundamentalen Präferenz für entwickelte Märkte investieren sie verstärkt in Alternatives. Allokationen in Schwellenländern sind an der Tagesordnung.
ETF erfreuen sich bei Kapitalsammelstellen wachsender Beliebtheit, weil sie einfach konzipiert, transparent und liquide sind. Stimmt nicht immer, warnt das Consulting-Haus Koris.
Mit der Gesamtrendite für deutsche Immobilienanlagen geht es nach dem Gipfelsturm im vergangenen Jahr abwärts. Laut Prognosen von Bulwiengesa sind 2018 durchschnittlich nur noch sechs Prozent zu erwarten.