Infrastruktur kann den Renditedruck der Anleger lindern. Straßen, Häfen & Co. finden sich aber nicht in der Anlageverordnung, sie gehören in die Beteiligungsquote. Unter Solvency II droht dadurch eine hohe Eigenkapitalunterlegung. Mit verschiedenen Strukturen und Vehikeln lässt sich auch diese Sorge lindern.
Wer als Investor Einfluss auf die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen ausüben will, sollte auf den Best-in-Class-Ansatz oder Engagement setzen. Laut einer Studie lassen sich Unternehmen von nachhaltigen Kapitalanlagen und entsprechenden Ratings in ihrer Strategie beeinflussen.
Die Barmenia Versicherungen haben schon früh die Attraktivität von Renewables erkannt und für sich erschlossen. Mittlerweile besteht ein breit diversifiziertes Portfolio. Den adäquaten Zugang zu Erneuerbaren Energien sieht Fabian Deubel in Fonds, die idealerweise im Rahmen von Club Deals allokiert werden. Ein Erfahrungsbericht.
Das Interesse an Infrastruktur steigt, interessante Beteiligungsprojekte sind jedoch rar. Im Falle von Private Equity bestehen zwar viele Beteiligungsangebote, nachteilig sind jedoch Gebühren, Illiquidität oder J-Curve. Eine Studie vergleicht gelistete Alternatives.
Die Institutional Investment Consulting Partners GmbH soll unabhängig von der Master-KAG-Plattform agieren. Das Angebot umfasst alle Bereiche rund um den Investitionszyklus einer Immobilienanlage.
Die Private-Equity-Historie in Deutschland ist relativ kurz. Trotzdem blickt die Asset-Klasse bereits auf einige Epochen zurück. Von den Venture-Capital-Ursprüngen ging die Entwicklung hin zu einer Programmwelt mit spezialisierten Segmenten und einem immer mehr quantitativ geprägten Risikomanagement. Private Equity ist erwachsen geworden.
Die Versicherung investiert direkt in ein Berliner Bürohaus. Die Hauptstadt ist Schwerpunkt im Immobilienportfolio. Auch andere institutionelle Anleger zieht es nach Berlin.
Der Frühling lässt nicht nur sein blaues Band wieder durch die Lüfte flattern, sondern bringt auch üppige Dividendenausschüttungen oberhalb des Rechnungszinses. Die Vermeidung von Kursrisiken kostet zwar in der Regel die Dividendenrendite, kann jedoch trotzdem Sinn machen. Ein komplexer Aspekt ist weiterhin die Quellensteuer.
Auf Seiten der institutionellen Investoren gibt es einen großen Bedarf an neuen Renditequellen, um die niedrigen Zinsen der als sicher eingestuften Staatsanleihen auszugleichen. Das Niedrigzinsumfeld sorgt aber nicht bei allen Absolute-Return-Fonds für florierende Geschäfte.