Aktienmanager gehen fremd
Alibaba, Uber, vor zwei Jahren Facebook oder hierzulande Zalando: Diese IPOs fanden auch Aktienmanager interessant – und zwar auch schon vor dem Börsen-Listing. Der höheren Rendite wegen beteiligte man sich schon vorab.
Alibaba, Uber, vor zwei Jahren Facebook oder hierzulande Zalando: Diese IPOs fanden auch Aktienmanager interessant – und zwar auch schon vor dem Börsen-Listing. Der höheren Rendite wegen beteiligte man sich schon vorab.
Immer mehr börsennotierte Unternehmen nutzen ausgetüftelte Investorendatenbanken, aus denen sie ihre idealen Geldgeber auswählen und kurzerhand ansprechen können. Welche institutionellen Anleger sich wiederum mit Expertise am deutschen Aktienmarkt tummeln und eigene Interessen mit denen der Unternehmen koppeln, das erfahren Sie hier.
Nachfrage nach Immobilien und offenen AIF steigt, Zahl der Manager sinkt.
Deutschland bleibt des institutionellen Immobilienanlegers liebstes Kind, Nordamerika und Asien rücken jedoch stärker in den Fokus. Globale Mandate sind im Trend, so eine neue Umfrage.
Das Schweizer Bonitätsinstitut Independent Credit View hat in den vergangenen Jahren mit seinen Länderstudien immer wieder Risiken aufgezeigt, auf die Investoren bei Staatsanleihen achten sollten. Das ist in der jüngsten Länderstudie nicht anders, wobei I-CV nun den Bogen zu Unternehmensanleihen spannt.
Institutionelle Investoren weltweit haben ihre Immobilienquote ausgebaut, liegen aber noch immer deutlich hinter ihren Zielallokationen. Viele planen in den kommenden Monaten Commitments von 100 Millionen Dollar oder mehr, wie eine neue Preqin-Studie zeigt.
Die Immobilienquote der deutschen institutionellen Investoren ist auf durchschnittlich 8,8 Prozent angewachsen. Keine andere Nationalität hat in den vergangenen zehn Jahren mehr in Immobiliengeschäfte investiert als deutsche Anleger.
Laut einer Umfrage erwartet eine Mehrheit der Limited Partner Nettorenditen von über 16 Prozent. Kolumbien, Mexiko und Peru sind die Favoriten.
Nationale Vorschriften hebeln in Europa die grenzüberschreitenden Vorteile der AIFM-Richtlinie aus. Das hat eine Untersuchung der Juristen von CMS ergeben.
Rund 20 Milliarden Euro sind in den ersten sechs Monaten in Absolute-Return-Konzepte geflossen. Die Mehrheit hält ihr Produktversprechen, es bestehen aber große Qualitätsunterschiede in der Absolute-Return-Welt. Gebühren belasten die Performance, so eine neue Studie von Lupus Alpha.