Immobilien profitieren von der Eurokrise und dem Niedrigzinsumfeld
Institutionelle Anleger planen laut einer Studie Immobilieninvestitionen von einer halben Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren. Bevorzugt sind Direktinvestments in Deutschland.
Institutionelle Anleger planen laut einer Studie Immobilieninvestitionen von einer halben Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren. Bevorzugt sind Direktinvestments in Deutschland.
Auf dem Investment-Fokus von Lupus Alpha standen Aktien ganz oben auf der Favoritenliste der Teilnehmer. Auch die Kreissparkasse Köln liebäugelt mit Aktien und der BVV würde gern mehr machen, wenn er denn könnte.
Investoren finden zunehmend Gefallen an Immobilien-Debt-Fonds. Diese Erkenntnis entstammt der jüngsten Inrev-Studie. Zur Begründung wird auf die Risiko-Rendite-Charakteristika dieser Anlagevehikel verwiesen.
Alternative Alternatives können den Anlagenotstand lindern. Windparks, Milchkühe oder Kraftwerke finden sich aber nicht in der Anlageverordnung und sind durch eine hohe Eigenkapitalunterlegung nach Solvency II bedroht. Nun ist eine Vielzahl an Strukturen und Vehikeln entstanden, die optimierte Investmentwege begehbar machen sollen.
Nach Ansicht der Versicherung sollten in den Geldanlagen verstärkt kurzfristige Trends ausgenutzt werden. Langfristig werde Europa die Krise überwinden. Auch Dr. Wolfram Gerdes von der KZVK in Dortmund glaubt an Europa und spricht sich gegen ein Denkverbot gegenüber italienischen und spanischen Staatsanleihen aus.
Die Jahre ohne Risikoprämien an den Aktienmärkten haben der SAA geschadet. Nach Ansicht von Fitch werden sich viele Manager nun fundamentalen Ansätzen zuwenden.
In fünf Jahren wird ein Viertel aller europäischen erstrangigen Immobilienkredite von institutionellen Investoren und Spezialfonds stammen. Diese Einschätzung vertritt AEW Europe.
Die Finanzkrise wirkt sich auf die Strategien, auf die regulatorischen Vorschriften und auf das Fundraising aus. Interview mit Britta Lindhorst, die das Private-Equity-Portfolio der Generali aufbaute und heute Leiterin Private Equity Europa bei Auda ist.
Das globale Netzwerk der UN-Initiative „Principles for Responsible Investment“ erfährt unverändert regen Zuspruch. Soeben hat sich mit der Deka das weltweit 1127. Unternehmen zu den sechs Richtlinien bekannt.
Geldmarktfonds sollten zum Beispiel weder direkt noch indirekt in Aktien oder Rohstoffe anlegen und Derivate nur eingeschränkt nutzen dürfen.