Das Schuldenregime dominiert in Europa das politische Handeln. Zur Entschuldung gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten – auch ohne Enteignung der Gläubiger. Dies zeigt zum Beispiel die Sanierung des sächsischen Kurfürstentums vor 250 Jahren, die Investoren zudem eine Erweiterung des Anlagespektrums brachte.
Mit den Emissionserlösen sollen Erneuerbare-Energien-Projekte finanziert werden. Als Zielgruppe hat die Förderbank institutionelle Investoren aus Europa im Blick, natürlich auch Deutsche. Laut dem neuen Stimmungsindex von Union ist Nachhaltigkeit hierzulande wieder stärker auf dem Radar der Investoren.
Eine aktuelle Invesco-Studie wirft ein Schlaglicht auf öffentliche Investoren aus aller Welt. Trotz einer fundamentalen Präferenz für entwickelte Märkte investieren sie verstärkt in Alternatives. Allokationen in Schwellenländern sind an der Tagesordnung.
ETF erfreuen sich bei Kapitalsammelstellen wachsender Beliebtheit, weil sie einfach konzipiert, transparent und liquide sind. Stimmt nicht immer, warnt das Consulting-Haus Koris.
Mit der Gesamtrendite für deutsche Immobilienanlagen geht es nach dem Gipfelsturm im vergangenen Jahr abwärts. Laut Prognosen von Bulwiengesa sind 2018 durchschnittlich nur noch sechs Prozent zu erwarten.
In Aktien aus Europa sehen die Anleger mehrheitlich gute Anlagechancen, wie eine Studie zeigt. Die Bedenken über das Wirtschaftswachstum in Europa haben deutlich abgenommen.
Mit Lebensmitteldiscountern und Supermärkten können Investoren zwischen sechs und sieben Prozent Rendite erzielen. Die Mietsteigerungen sind zwar geringer als in Toplagen, dafür aber die Ausschüttungsrenditen umso attraktiver, wie eine neue Studie zeigt.