Vorläufige Zahlen von Morningstar zeigen, dass im Januar europaweit rund 20 Milliarden Euro netto in Bond-Fonds investiert wurden. Wie schon im Vorjahr waren vor allem Schwellenländer- und Hochzinsanleihen gefragt. Von High Yield kann inzwischen eigentlich nicht mehr die Rede sein.
Nicht nur die Deutsche Bank will trotz der Kritik von Verbraucherschützern in Zukunft Finanzinstrumente auf Agrarprodukte anbieten. Auch die Allianz möchte sich unverdrossen auf dem Markt engagieren. Unterstützung erhalten die Häuser von Agrarökonomen.
Golding Capital und die HEC School of Management haben eine Studie erarbeitet, die sich mit den Auswirkungen der Finanzkrise auf die relative Performance von Private Equity beschäftigt. Die Analyse basiert auf Zahlenmaterial von mehr als 5.000 Einzeltransaktionen.
Der jüngsten Private-Equity-Studie aus dem Hause Roland Berger zufolge steht dem Sektor für privates Beteiligungskapital eine positive Entwicklung ins Haus. Gleichwohl kann nicht überall von Aufbruchstimmung die Rede sein.
Laut einer Studie wollen vier von zehn Investoren in Europa bis zu zehn Prozent ihres Portfolios in Rohstoffe investieren, favorisiert wird Kupfer. Agrarrohstoffe stehen indes weiter in der Diskussion. Für die NAEV kommen Investments in Agrar deshalb nicht infrage.
Der langjährige stellvertretende Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, Dr. Hermann Falk, ist zum Bundesverband Erneuerbare Energie gewechselt. Sein designierter Nachfolger ist Prof. Dr. Burkhard Küstermann, der seit 2008 im Stiftungsverband tätig ist.
Während sich unter Anlegern ein einheitliches Verständnis zu Nachhaltigkeit entwickelt hat, gestaltet sich die Umsetzung nachhaltiger Anlagestrategien sehr unterschiedlich. Ein Ergebnis des Roundtables aller Gewinner des Nachhaltigkeits-Awards ist auch, dass es an Nachhaltigkeitskennzahlen mangelt.
Die Allianz will sich laut dpa am Stromnetz von Tennet beteiligen und in die Anbindung von Nordsee-Windparks investieren. Auch andere Investoren sind dem Reiz von Stromnetzen verfallen. Von Windparks ganz zu schweigen.
Laut einer Studie der Inrev sind Joint Ventures und Club Deals die bevorzugten Investmentformen der institutionellen Investoren. Vehikel mit einer Vielzahl an Anlegern treten in den Hintergrund. Auch der Risikoappetit ist gestiegen.