Universal-Investment schnappt sich die SEB Master KAG
Mit der Übernahme will die Kapitalanlagegesellschaft den alternativen Investmentbereich stärken.
Mit der Übernahme will die Kapitalanlagegesellschaft den alternativen Investmentbereich stärken.
Für institutionelle Anleger bestehen vielfältige Möglichkeiten, Gold in der Asset-Allokation zu berücksichtigen.
Auf Dreijahressicht erreichte die Mehrheit der Fonds eine positive Performance und sogar eine positive Sharpe Ratio. Für 2011 fiel die durchschnittliche Rendite jedoch negativ aus.
Kritik an Private-Equity-Regulierung. Studie von Mackewicz & Partner.
Die Maßnahme soll nur vorübergehend gelten. Betroffen sind alle Formen erneuerbarer Energien wie Solar, Wind, Biogas, Wasserkraft und Geothermie.
Eine Umfrage von PwC hat gezeigt, dass nur wenige Asset Manager bereits eine klare Strategie zum Umgang mit der Richtlinie entwickelt hat.
Schwellenländeranleihen sind Anlegers Liebling. Fallende Renditen und steigende Bonitäten sowie eine relative Robustheit zählen mittlerweile zu den Vorzügen dieser Asset-Klasse. Die Risiken, insbesondere die politischen,
dürfen jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Echte Schwellenängste bestehen aber nicht mehr.
Durch die Beimischung von Long-Short-Strategien lassen sich positive Diversifikationseffekte erzielen. Neben einer höheren Rendite reduziert sich auch die Volatilität.
Mercer-Report untersucht Auswirkungen auf die Allokation. Investoren beurteilen Real Assets.
Im Fokus stehen laut dem aktuellen Trendbarometer von Ernst & Young Wohn- und Einzelhandelsimmobilien. Als Fremdkapitalgeber soll künftig häufiger die Assekuranz einspringen.