Im Zuge der Finanzkrise ist das Interesse institutioneller Investoren an Low-Risk-Strategien kräftig gestiegen, wie von Seiten der Asset Manager zu hören ist. Profianleger versuchen auf diese Weise, Ineffizienzen am Aktienmarkt auszunutzen und dem Niedrigzinsumfeld ein Stück weit zu entfliehen.
Die meist als Cat Bonds bekannten Insurance Linked Securities (ILS) bieten Anlegern eine ansehnliche Rendite und vor allem Diversifikation – sorgen aber auch für Komplexität. Die Risiken und die Verbriefungsformen sind heterogen. Im Folgenden der Research eines großen Family Office, das vor kurzem sein erstes ILS-Investment getätigt hat.
Erneuerbare Energien heißen auch deshalb so, weil das Fachwissen ständig erneuert werden muss. Dieser Eindruck entstand auf dem gut besuchten portfolio Expertenseminar zu erneuerbaren Energien. Wissenslücken zu den unterschiedlichen Energieformen und den zur Verfügung stehenden Vehikeln konnten namhafte Referenten schließen.
Für US-Pensionsfonds sind Transaktionskostenanalysen längst Standard. In Deutschland haben institutionelle Investoren dieses Thema zumeist noch nicht für sich entdeckt. Welches Einsparpotenzial sie sich dadurch entgehen lassen, zeigt das Beispiel der SIGNAL IDUNA.
Immer mehr Investoren wollen Einfluss auf die Unternehmen in ihrem Portfolio nehmen. Die Zahl deutscher Mitglieder der PRI der UN hält sich aber in Grenzen.
In den vergangenen Jahren sind Investoren vom Glauben an die Diversifikation abgefallen. Risikobasierte Allokationsansätze sollen Portfolios stabilisieren.