Institutionelle Investoren setzen ihre Einkaufstour an den Private Markets fort. Gefragt ist vor allem Infrastruktur. Im Trend liegen auch Co-Investments, weil mächtige Großanleger nach mehr Einfluss suchen, gleichzeitig jedoch aber auch die laufenden Kosten ihrer Asset-Allokation senken wollen.
Im Private-Equity-Sektor gab es im Jahr 2024 wieder mehr Exits (674). Auch die Zahl der Transaktionen hat um fünf Prozent auf 1.424 zugenommen, Treiber war UK.
In vielen Artikel-8- und -9-Fonds finden sich Öl- und Gasmultis mit fossilen Expansionsprojekten. Urgewald und Facing Finance: „massives Greenwashing“.
Die Zinswende spült seit zwei Jahren wieder Euro-Staatsanleihen in die Portfolios und Direktbestände. Investoren können damit lange Laufzeiten endlich wieder zu vernünftigen Renditen einloggen. Doch angesichts der aktuellen Schuldentrends rücken staatliche Kreditrisiken wieder stärker in den Blickpunkt und Laufzeitprämien könnten mit der Emissionsflut steigen. Wie Investoren und Asset Manager mit diesen Herausforderungen umgehen.
Der Renditesprung am deutschen Rentenmarkt stärkt die Profitabilität der europäischen Versicherer. Doch es drohen höhere Stornorisiken. Und die Immobilienfinanzierung wird teurer.
Für die Anlage von Pensionsgeldern braucht es die Tugenden eines Triathleten: Ausdauer, eine gute Strategie und Expertise in verschiedenen Disziplinen. Über ihre Vorgehensweisen referierten auf einer Veranstaltung der Caceis-Bank Extremsportler Jonas Deichmann und Kapitalanleger Stefan Brenk von Eon.
Bei Investoren erfreut sich Impact Investing zunehmender Beliebtheit. Voraussetzungen für Impact Investing sind jedoch die Intentionalität sowie etablierte Messmethoden. Für Investments in illiquide Märkte spricht ein direkterer Investor Impact, aber auch Engagements in den Public Markets sind ein probates Instrument.