Interesse an dynamischen Allokationen steigt
Ergänzung zur SAA für „neue Phase kontrollierter Unordnung“. Globale Umfrage unter 158 Pensionseinrichtungen.
Ergänzung zur SAA für „neue Phase kontrollierter Unordnung“. Globale Umfrage unter 158 Pensionseinrichtungen.
Immer mehr institutionelle Investoren bilden immer größere Teile ihres liquiden Equity-Exposures über ETFs und Indexfonds ab. Zugleich dringen aktive ETFs immer stärker vor in Bereiche, die bislang aktive Fonds und Mandate beherrschten.
Die Stiftung EVZ verfolgt in der Kapitalanlage drei Ziele: Für den Stiftungszweck sind ordentliche Erträge zu generieren, das Kapital ist real zu erhalten und es braucht Liquidität. Für diese Ziele wurde die Kapitalanlage – derzeit 640 Millionen Euro – im Verlauf der Jahre immer wieder mit Aktien, Infrastruktur und jüngst Private Debt weiter diversifiziert und optimiert. Ebenfalls stetig weiterentwickelt wurde die Nachhaltigkeitsstrategie der Stiftung.
Das Versorgungswerk der Zahnärzte Nordrhein investiert auch in Nischen, gerade wenn es sich um soziale Infrastruktur handelt. Schätzen gelernt hat man auf diesem Weg aber auch die Ressourcen eines großen Asset Managers – zumal, wenn es ein Ansatz ist, der nicht nur die finanzielle Rendite im Fokus hat. Letzteres bewährt sich insbesondere bei Assets der sozialen Infrastruktur.
Eine Umfrage der DVFA unter ihren Mitgliedern beleuchtet den Boom bei Rüstungswerten. Mehr als die Hälfte erwartet, dass die Bedeutung des Sektors weiter zunehmen wird.
Reaktion auf veränderte Weltlage. Dilemma bezüglich Atomwaffen.
Die Schwäche des Greenbacks bedroht ungesicherte Allokationen in US-Aktien und anderen Dollaranlagen und veranlasst Anleger, ihre FX-Strategie zu überdenken. Der strategische Umgang mit dem Dollarrisiko gerät für viele Investoren auch zur Vertrauensfrage über die künftige Stellung der globalen Hegemonialwährung.
Nach Erzeugung und zuletzt Stromnetzen spielt die Musik bei Energieinfrastruktur nun immer lauter bei Batteriespeichern – dank des offensichtlichen Bedarfs und der gesunkenen Preise für Batterien. Die Umsetzung gestaltet sich aber alles andere als trivial.
Für knapp die Hälfte ist die Verwaltung eine Herausforderung. WTW-Umfrage ergibt, dass auch Bilanzrisiken im Fokus sind.
Alternative Anlagen sind in den Portfolios institutioneller Investoren fest etabliert. Aber natürlich setzen die Großanleger unterschiedliche Akzente, wie der Alternatives-Roundtable von portfolio institutionell zeigt. Im Gespräch geben ein berufsständisches Versorgungswerk, eine Solvency-II-regulierte Kommunalversicherung und ein global operierender Anbieter Einblick in ihr Know-how. Die Fachleute sprechen über ihre Erfahrungen, die sie gemacht haben, und die Ambitionen, die sie hegen. Das gemeinsame Motto könnte lauten: Der Weg ist das Ziel.