In dem ausgesprochen guten Börsenjahr 2019 mussten Wertsicherungskonzepte Skalpell und Pinzette kaum zum Einsatz bringen. Die meisten konnten von der positiven Wertentwicklung bei Aktien und Anleihen profitieren. Doch die Performance fällt unterschiedlich aus, wie ein Vergleich verschiedener Strategien zeigt.
Aktien, High Yield Bonds, Gold, Immobilien und Infrastruktur: Die Bandbreite von Multi-Asset-Strategien reicht von einfachen Mischfonds bis hin zu komplexen Gebilden aus verschiedensten Asset-Klassen mit zunehmend mehr Alternatives. Interessant sind auch Income-Varianten mit laufenden Ausschüttungen.
Von skandinavischen Ländern lässt sich nicht nur in puncto Bildungssystem und Wohlfahrtsstaat etwas lernen, sondern auch in Sachen Nachhaltigkeit der Kapitalanlagen. Ein Überblick über die europäischen ESG-Schrittmacher.
Die Umsetzung des EU Action Plan for Sustainable Finance nimmt Gestalt an. So definiert die schon verabschiedete Offenlegungsverordnung die Informationspflichten, die Banken, Versicherungen und Pensionskassen bezüglich nachhaltiger Investments und Nachhaltigkeitsrisiken gegenüber der Öffentlichkeit haben. Die Taxonomie-Verordnung legt fest, welche Investments künftig als ökologisch nachhaltig gelten dürfen. Schon bald könnte auch sie Gesetz werden.
Das Pariser Zwei-Grad-Ziel scheint kaum noch zu verwirklichen. Darum müssen Regierungen heute versäumte Maßnahmen morgen umso stärker forcieren. Betroffen sind auch Investoren – und zwar eher negativ. Es führt aber kein Weg daran vorbei, mit dem Klimawandel auch die Portfolios zu wandeln. Unterstützung für den Transitionsprozess leisten die PRI.
Die Versorgungsanstalt der Zahnärzte Rheinland-Pfalz hat einen großen Immobilien- und einen kleinen Healthcare-Schwerpunkt. Das Investoren-Interview mit Patrick Eisele von portfolio institutionell.