Network for Greening the Financial System (NGFS) legt ersten Bericht über die Auswirkung von Klima- und Umweltrisiken auf die Finanzmärkte vor. Zentralbanken unterstützen Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD).
Wie können Stiftungen nicht nur mit ihrem Förderzweck, sondern auch mit der Kapitalanlage eine positive Wirkung in sozialer und ökologischer Hinsicht erzielen? Meist sind die Investments illiquide und das Geld ist auf Dauer angelegt. Impact Investments sind daher mit Risiken verbunden, aber können auch eine angemessene Rendite bringen.
75 Prozent der institutionellen Investoren halten 25 Prozent oder mehr ihrer Anlagen in Fonds, die ESG-Kriterien berücksichtigen. Weltweite Umfrage von BNP Paribas Securities Services.
Stabile Wachstumsraten und gute Renditechancen ziehen institutionelle Investoren verstärkt nach Asien. Doch Asien ist eine sehr heterogene Region mit unterschiedlich starken Volkswirtschaften. Gerade Anleihen in Lokalwährung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Der Klimawandel dominiert die Umweltdebatte in der Gesellschaft. Die Politik konzentriert sich immer mehr auf die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes. Doch wo bleiben die sozialen Faktoren von ESG – also die Ethik im Portfolio? Unter Investoren, Experten und Asset Managern herrscht (noch) eine große Kakophonie.
Gemeinsam mit ihren Mitstreitern hatte die Geschäftsführerin des AKI großen Anteil daran, das Thema Nachhaltigkeit in der institutionellen Kapitalanlage voranzubringen.
Fisch ist nicht nur gesund, sondern kann auch die Renditeansprüche von Investoren sättigen. Investitionspotenziale bietet die Lachszucht. Die mit dem Aufziehen von Lachsen verbundenen Risiken – insbesondere ökologischer Art – können mit der Züchtung an Land minimiert werden. Die Onshore-Aufzucht des weltweit beliebten Speisefischs erfordert Investitionskapital in institutionellen Größen.