Ist es ein Fluch oder ein Segen, dass man schon mit 50.000 Euro eine Stiftung gründen kann? Helfen Aktien, um langfristig die Substanz zu stärken und den Stiftungszweck aufrecht zu erhalten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde unter der Federführung von portfolio institutionell.
In den vergangenen Monaten hat sich die Zahl der Aktivitäten und Initiativen rund um das nachhaltige Investieren rasant erhöht, gleichzeitig lässt sich unter der Überschrift „Sustainable Finance“ eine Bedeutungserweiterung des Themas beobachten.
KPMG und der Verband „Die Familienunternehmer“ haben eine digitale Transaktionsplattform eingerichtet. Sie soll Familienunternehmen mit geeigneten Nachfolgern sowie Investoren schneller zusammenbringen.
Ewald Stephan, Vorstandsmitglied, und Daniel Wolbert, Abteilungsleiter Kapitalanlagen, Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG beschreiben ihre Nachhaltigkeitsgedanken und wie sie daran anknüpfende, indexbasierte Anlagestrategie mit kundenspezifischen Benchmarks versehen haben.
Der Engpass an attraktiven Assets ist in den illiquiden Asset-Klassen notorisch. Kooperationen zwischen Investorengruppen, auch zwischen regulierten Anlegern und Family Offices, erscheinen sinnvoll, da sich diese beiden Lager ergänzen können. Fallbeispiele.
Die Fachliteratur ist voll von „Faktoren“, mit denen die Wertentwicklung von Aktien erklärt werden soll – allen voran Klassiker wie „Value“, „Size“ und „Momentum“. Ebenfalls als Faktoren taugen in den Augen mancher Akteure die Revisionen von Wertpapieranalysten und die Managementpolitik. Die Liste ließe sich noch erheblich verlängern.
Deutschland blamierte sich beim Eurovision Songcontest, kommt in der Fußball-Champions-League seit Jahren nicht mehr über das Halbfinale hinaus und ist auch nicht mehr Papst. Champion ist Deutschland dagegen bei den Hidden Champions.
Im Zeitalter der Digitalisierung müssen Unternehmen ihre Geschäftsmodelle hinterfragen – und auch die Finanzbranche bleibt nicht unberührt. Inwiefern Business Disruption, Robo Advisor und Big Data das institutionelle Investmentgeschäft verändern, diskutierten Experten auf der Jahreskonferenz von portfolio.
Seit mehr als zwei Jahre warten VAG-Anleger auf ein neues Kapitalanlage-Rundschreiben. Dieses liegt zwar in den finalen Zügen, verspricht aber wenig Grund zur Freude. Investments in alternatives Fixed Income werden dadurch nicht leichter. Über Kreditrisiko in einer Quotenwelt diskutierten Experten auf der Jahreskonferenz.