Nicht alles, was mathematisch nachweisbar ist, sollte kausal interpretiert werden. Statt 240 Faktoren reduziert Alexander Raviol das Universum auf nur zwei echte Risikoprämien. Dies und mehr aus dem Investmentfokus 2017 von Lupus Alpha.
Investoren können im Rahmen passiver und aktiver Anlagestrategien Klimaaspekte einbeziehen, ohne Renditeverluste in Kauf nehmen zu müssen. Das und noch einiges mehr zeigt eine neue Studie von South Pole und CSSP.
Für Aktieninvestments braucht es Wertsicherungskonzepte und gute Asset Manager – oder den langfristigen Anlagehorizont einer Stiftung. Diese können auch Kostenvorteile von Aktien-Direktinvestments genießen. In der Praxis stehen „Directs“ jedoch Probleme entgegen.
An die Aktienmärkte der Schwellenländer haben institutionelle Investoren große Erwartungen. ESG-Faktoren verbessern die Performance. Zwei Studien zu Schwellenländerinvestments.
Die Durationsparty war in vollem Gange, sie scheint nun aber vorerst vorbei zu sein. Wo die Musik noch spielt, darum ging es auf dem Colloquium von Pioneer.
Das Interesse an börsennotierten Indexfonds ist ungebrochen. Aber der Trend geht nun auch bei Renten-ETF in Richtung physischer Replikation. Auch wenn das komplizierter ist als bei Aktien.
Die Aufwendungen für die Kapitalanlage nehmen, gemessen an den erwarteten Renditen, einen immer größeren Anteil ein. Wie man steigenden Kosten effizient begegnet, zeigt der US-Pensionsfonds Calpers. Doch die Arbeit der Kalifornier ist keine Blaupause für alle.
Calpers, Nycers, AIG und Met Life: Immer mehr Investoren in den USA haben genug von Hedgefonds und bevorzugen stattdessen alternative Betas. Sind sie Vorboten einer anstehenden Massenflucht oder nur Einzelphänomene?