Versicherungen sehen sich bei Aktien mit sündhaft teuren Eigenmittelanforderungen konfrontiert. Market-Neutral-Strategien und Wandelanleihen können jedoch das Solvenzkapital reduzieren. Der Verzicht auf Ratings schont ebenfalls das Eigenkapital. Hier finden Investoren Potenzial für Regulierungsarbitrage.
Drastisch gestiegene Abschreibungen auf Aktien sowie Veräußerungsverluste bei Hochzinsanleihen haben dem Erst- und Rückversicherer Munich Re das Kapitalanlageergebnis im ersten Quartal verhagelt. Im Portfoliomanagement schwenkt man verstärkt auf Schwellenländer und deutsche Pfandbriefe um.
Flexibel, einfach und privat: Diese Eigenschaften schätzen Finanzchefs von Unternehmen an Schuldscheindarlehen. Institutionelle Investoren, allen voran Versicherungen, schätzen den Schuldschein ebenfalls. Doch es gibt Haken, die das Zusammenfinden beider Seiten behindern. An der Lösung wird gearbeitet.
Großbritannien bereitet sich auf die Entscheidung über einen möglichen Austritt aus der Europäischen Union vor. Serbien nimmt dabei eine ganz besondere Rolle ein.
Institutionelle Investoren beschäftigen sich laufend mit Fragen der Unternehmensfinanzierung. Zeit ist dabei häufig ein knappes Gut. Dieser Text geht den Facetten einer Privatplatzierung auf den Grund und der Frage nach, wie man binnen weniger Stunden Investoren findet.
Ingo Strugalla (Evangelische Stiftung Pflege Schönau), Matthias Rebel (Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung) und Dr. Harald Textor (Wittelsbacher Ausgleichsfonds) auf Waldexkursion mit Patrick Eisele.
Die Regulierung von außerbörslich gehandelten Derivaten hat sich in Europa in jüngster Zeit von Grund auf verändert. Und das liegt an der EU-Verordnung „Emir“. Viele Fragen sind allerdings noch offen.
Was vor ein paar Jahren noch als unvorstellbar galt, ist heute für immer mehr Unternehmen ein Thema: Negativzinsen. Während mancher Finanzchef seine Banken mit harschen Worten vor der Einführung von Strafzinsen warnt, bunkert die Munich Re bereits Gold und Cash.
Die weltweiten Investitionen in Startup-Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungsbereich, die sogenannten Fintechs, sind im Jahr 2015 mit 19,1 Milliarden US-Dollar um 56 Prozent auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Im Jahr zuvor flossen Fintechs immerhin 12,2 Milliarden US-Dollar zu.