Signal Iduna erneut als „Beste Versicherung“ geehrt
Rückblick portfolio institutionell Awards 2016.
Rückblick portfolio institutionell Awards 2016.
Das Altersvorsorgevehikel für die Angestellten des Bundesstaats Kalifornien will die Zahl seiner externen Manager aus Kostengründen drastisch reduzieren. Außerdem denkt man in Sacramento über den Wiedereinstieg in Tabak-Investments nach.
Versicherungen sehen sich bei Aktien mit sündhaft teuren Eigenmittelanforderungen konfrontiert. Market-Neutral-Strategien und Wandelanleihen können jedoch das Solvenzkapital reduzieren. Der Verzicht auf Ratings schont ebenfalls das Eigenkapital. Hier finden Investoren Potenzial für Regulierungsarbitrage.
Drastisch gestiegene Abschreibungen auf Aktien sowie Veräußerungsverluste bei Hochzinsanleihen haben dem Erst- und Rückversicherer Munich Re das Kapitalanlageergebnis im ersten Quartal verhagelt. Im Portfoliomanagement schwenkt man verstärkt auf Schwellenländer und deutsche Pfandbriefe um.
Flexibel, einfach und privat: Diese Eigenschaften schätzen Finanzchefs von Unternehmen an Schuldscheindarlehen. Institutionelle Investoren, allen voran Versicherungen, schätzen den Schuldschein ebenfalls. Doch es gibt Haken, die das Zusammenfinden beider Seiten behindern. An der Lösung wird gearbeitet.
Großbritannien bereitet sich auf die Entscheidung über einen möglichen Austritt aus der Europäischen Union vor. Serbien nimmt dabei eine ganz besondere Rolle ein.
Institutionelle Investoren beschäftigen sich laufend mit Fragen der Unternehmensfinanzierung. Zeit ist dabei häufig ein knappes Gut. Dieser Text geht den Facetten einer Privatplatzierung auf den Grund und der Frage nach, wie man binnen weniger Stunden Investoren findet.
Ingo Strugalla (Evangelische Stiftung Pflege Schönau), Matthias Rebel (Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung) und Dr. Harald Textor (Wittelsbacher Ausgleichsfonds) auf Waldexkursion mit Patrick Eisele.
Institutionelle Investoren nutzen zunehmend Makro- und Stil-Faktoren im Risikomanagement und in der Anlagestrategie. Die Motive sind verschieden.
Die Regulierung von außerbörslich gehandelten Derivaten hat sich in Europa in jüngster Zeit von Grund auf verändert. Und das liegt an der EU-Verordnung „Emir“. Viele Fragen sind allerdings noch offen.