Institutionelle Investoren mit ESG-Brille nehmen oft Anstoß an den Vergütungsplänen von Unternehmensvorständen. F&C hat im Auftrag von Investoren 2013 fast die Hälfte aller Anträge im Zusammenhang mit Managementvergütung abgelehnt.
Auf der Suche nach asymmetrischen Ertragsprofilen greifen institutionelle Investoren immer häufiger zu Alternative-Ucits. Das verwaltete Vermögen hat soeben einen neuen Rekordwert erreicht.
Das Edhec-Risk Institute wirft in einer aktuellen Untersuchung ein Schlaglicht auf die Diversifikationsanstrengungen institutioneller Investoren. Wie sich zeigt, geht eine Streuung über zusätzliche Anlageklassen nicht automatisch mit einem Zugewinn an Diversifikation einher.
Vor allem im Bereich der Schwellenländeraktien sehen Investoren Bedarf. Gefragt sind auch Smart-Beta-Strategien. Insgesamt soll der Einsatz von ETF verstärkt werden, nicht nur als taktisches Mittel, sondern auch als Langfristinvestments.
Volumens- und performanceschwache Absolute-Return-Produkte verschwinden, die Qualität im Markt nimmt zu. Dennoch gibt es noch immer große Qualitätsunterschiede. Dies zeigt eine neue Studie von Lupus Alpha.
Die Psychologie bei der Kapitalanlage zu berücksichtigen, steht bei vielen Profianlegern im Pflichtenheft. Doch wie gehen institutionelle Investoren und deren Asset Manager in der Praxis mit Aspekten der Behavioral Finance um?
Kommt sie denn nun oder kommt sie nicht? Oder ist sie schon da? Die Great Rotation bringt die Anlegergemeinde zum Rotieren. Für die einen ist das Umschichten von Anleihen in Aktien das Warten auf Godot, für die anderen Realität.
In der Vergangenheit haben sich bereits unzählige Studien mit den Themen Dividende und Ausschüttungsquote beschäftigt. Laut einer aktuellen Untersuchung von AGI sind Aktien jener Unternehmen, die regelmäßig Dividenden ausschütten, weniger schwankungsanfällig.