Zwei Experten für über zwei Milliarden. Private Equity bedeutet für viele deutsche Institutionelle noch Neuland. Hierzulande sind aber auch Institutionen und Personen anzutreffen, die sich seit über 20 Jahren erfolgreich mit dieser Anlageklasse beschäftigen.
Gastbeitrag von Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung, Vorsitzende des deutschen National Advisory Board (NAB) und ehemalige deutsche Repräsentantin in der Social Impact Investment Taskforce (SIITF).
Wie erfolgt eigentlich für vermögende Privatpersonen eine Gesamtrisikobetrachtung über Mischfonds, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Bilder, Yachten und Rennpferde? Welche Mittel und Wege stehen dafür zur Verfügung? Und was lässt sich daraus ableiten? Antworten soll dieser Artikel aus einer KVGen-Parallelwelt liefern.
Perfekter Halt bei jedem Wetter, den ganzen Tag: Mit diesem Slogan wirbt Schwarzkopf für seine Haarsprays. Eine ähnliche Idee steckt hinter dem Risk-Parity-Konzept, das durch Risikogleichgewichtung möglichst jeder Wetterlage an den Kapitalmärkten standzuhalten versucht. Das gelingt nicht immer.
Kapitalsammelstellen stehen zahlreiche Möglichkeiten offen, um ihre Portfolien gegen unerwünschte Schwarze Schwäne abzusichern und auch in Zeiten galoppierender Volatilität an Aktien und anderen schwankungsanfälligen Assets festhalten zu können. Welche das sind, erfahren Sie hier.
Tobias Bürger befragt Nigel Cresswell, Leiter Investment Consulting bei Towers Watson, zum Thema Extremrisiken und hinterfragt daran anknüpfende Aspekte für die Portfoliokonstruktion.
Mit den Emissionserlösen sollen Erneuerbare-Energien-Projekte finanziert werden. Als Zielgruppe hat die Förderbank institutionelle Investoren aus Europa im Blick, natürlich auch Deutsche. Laut dem neuen Stimmungsindex von Union ist Nachhaltigkeit hierzulande wieder stärker auf dem Radar der Investoren.