Laut einer aktuellen Union-Studie sind institutionelle Investoren gegenüber nachhaltigen Investments zurückhaltender geworden. Auf einer Podiumsdiskussion während der 2. Fachkonferenz der UN PRI wurde deutlich: Deutsche Investoren stehen vor allem beim Thema „Engagement“ noch am Anfang.
Niedrigzins, Inflationsgefahr und Regulierungswut verunsichern nicht nur VAG-Investoren, sondern auch die Anbieter von Investmentlösungen. Das wurde auf einer Paneldiskussion deutlich.
Dekade im Rückblick: Zehn Jahre institutionelle Kapitalanlage, zehn Jahre Krisenmanagement und zehn Jahrgänge portfolio institutionell: Langweilig war es nie! Rückblick auf das Jahr 2006.
Wertsicherungskonzepte und Best-of-Two-Ansätze versuchen den Traum vom erfolgreichen, prognosefreien Investieren wahr werden zu lassen. Das glückt jedoch nicht in jedem Jahr, so auch nicht im vergangenen Jahr. Die volatilen Seitwärtsmärkte und der Aktiencrash im August machten diesen Strategien schwer zu schaffen.
Auf Dreijahressicht erreichte die Mehrheit der Fonds eine positive Performance und sogar eine positive Sharpe Ratio. Für 2011 fiel die durchschnittliche Rendite jedoch negativ aus.
Durch die Beimischung von Long-Short-Strategien lassen sich positive Diversifikationseffekte erzielen. Neben einer höheren Rendite reduziert sich auch die Volatilität.
Absolute Return und Nachhaltigkeit liegen im Trend, Risikomanagement ist ein Dauerbrenner. Wie funktioniert aber Risikomanagement für Absolute Return und Nachhaltigkeit? Overlays und CPPI helfen nicht weiter. Für das Risikomanagement von Absolute Return und Nachhaltigkeit muss komplett umgedacht werden.
In Deutschland sind Transition Manager wenig gefragt. Beim Umschichten ihrer Portfolios vertrauen institutionelle Investoren auf ihre Asset Manager. Welche Vorteile jedoch die Arbeit mit einem Transition Manager hat, berichtete Andreas Siegert von der Versorgungskasse der Angestellten der Metallgesellschaft auf den portfolio masters.