Im zweiten Halbjahr dürfte der Emissionsmarkt anziehen
Der Börsengang des Internetdienstleisters Ionos verlief holprig. Dennoch gibt das erste IPO in Deutschland seit Monaten Anlass zur Hoffnung.
Der Börsengang des Internetdienstleisters Ionos verlief holprig. Dennoch gibt das erste IPO in Deutschland seit Monaten Anlass zur Hoffnung.
Erste Offenlegung von Emissionen in Wertpapierkaufprogrammen für Unternehmensanleihen sowie der nicht-geldpolitischen Portfolios und des Pensionsfonds für Mitarbeiter. Erste Fortschritte unter anderem durch Umschichtungen.
Nuveen-Umfrage: Unter institutionellen Investoren schichten vor allem deutsche Versicherer (74 Prozent) um. 59 Prozent der befragten, weltweiten Investoren berechnen ihre Kapitalmarktannahmen neu.
Im Zuge der Übernahme durch die UBS wurden Additional-Tier-1-Anleihen der Credit Suisse auf null abgeschrieben. Anleger prüfen nun rechtliche Schritte gegen diese Entscheidung der Finma.
Forderung nach schneller Einrichtung des European Single Access Points für Unternehmensdaten. Zugleich spricht sich Gremium für die Einführung einer Sozialen Taxonomie aus.
Nachhaltigkeitsteam der Versicherungskammer Bayern sucht Unterstützung unter anderem bei ESG-Reporting. Eigenverantwortliche Steuerung von Arbeitssträngen im Team.
Schwedischer Pensionsfonds war viertgrößter Anteilseigner der kollabierten Silicon Valley Bank. Auch größere Investments in die Signature Bank und die First Republic Bank.
Versicherungen als größte Anlegergruppe abgelöst. Kommalpha konstatiert zunehmenden Anteilsscheinhandel und abnehmendes Gesamtvolumen.
In der Rheinland-Versicherungsgruppe ist ein Posten in der Kapitalanlageverwaltung frei. Sitz des familiengeführten Versicherungskonzerns ist Neuss.
Langfristige Aktienrenditen liegen bei sieben Prozent, bei einigen Aktien notiert aber schon die Ausschüttungsquote bei über acht Prozent. Hohe Dividendenrenditen sind verlockend, aber auch ein Warnsignal und weniger kann am Ende mehr sein. Entscheidend für eine High-Dividend-Strategie ist die langfristige Ausschüttungsfähigkeit. Klar ist aber auch: Was man hat, das hat man.