Große Rotationen im Anlageuniversum
Emerging-Market-Assets haben in jüngster Zeit einen drastischen Ausverkauf hinnehmen müssen. Wie eine Studie zeigt, steht die USA in der Anlegergunst ganz oben.
Emerging-Market-Assets haben in jüngster Zeit einen drastischen Ausverkauf hinnehmen müssen. Wie eine Studie zeigt, steht die USA in der Anlegergunst ganz oben.
Der Frühling lässt nicht nur sein blaues Band wieder durch die Lüfte flattern, sondern bringt auch üppige Dividendenausschüttungen oberhalb des Rechnungszinses. Die Vermeidung von Kursrisiken kostet zwar in der Regel die Dividendenrendite, kann jedoch trotzdem Sinn machen. Ein komplexer Aspekt ist weiterhin die Quellensteuer.
Anlagen bei Kreditinstituten im Rückwärtsgang. Zuwachs für Spezialfonds.
Beim Informations- und Entscheidungsportal Key Investors stehen weiterhin besonders Fixed-Income-Produkte im Blickfeld der Anleger. Das ist das zentrale Ergebnis einer Auswertung aller Suchanfragen, die die Nutzer des Portals im Februar 2013 durchgeführt haben.
Die Ratingagentur Scope hat Dachfonds im Aktien- und im Mischfondsuniversum unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind keine Lobpreisung.
In einer aktuellen Analyse beschäftigt sich das renommierte Edhec-Risk Institute mit der Ausgestaltung von Indizes für Unternehmensanleihen. Bei der Forschungseinrichtung meint man, den Grund gefunden zu haben, weshalb passives Investieren in diesem Segment relativ unpopulär ist.
Vorläufige Zahlen von Morningstar zeigen, dass im Januar europaweit rund 20 Milliarden Euro netto in Bond-Fonds investiert wurden. Wie schon im Vorjahr waren vor allem Schwellenländer- und Hochzinsanleihen gefragt. Von High Yield kann inzwischen eigentlich nicht mehr die Rede sein.
Für das Management traditioneller Asset-Klassen zahlen Investoren heute noch dasselbe wie vor zwei Jahren. Nur bei Alternatives ist die fixe Vergütung der Manager inzwischen etwas gesunken.
Eine neue Studie von SSgA zeigt jedoch, dass mehr als ein Drittel der Pensionsfonds in Europa bisher keine ETF nutzt. Werden sie eingesetzt, dann vorrangig als taktisches Mittel.
Staatsanleihen von nachhaltig agierenden Industrieländern entwickeln sich laut einem Research-Papier von Sarasin besser als die von nicht-nachhaltigen. Das Gleiche gilt auch für Schwellenländer.