DK: Reform der EU-Bankenaufsicht schafft Balance
Deutsche Kreditwirtschaft hält Anpassung des rechtlichen Rahmenwerks der ESA für angemessen. Leitlinien besser überprüfbar.
Deutsche Kreditwirtschaft hält Anpassung des rechtlichen Rahmenwerks der ESA für angemessen. Leitlinien besser überprüfbar.
Stabile Wachstumsraten und gute Renditechancen ziehen institutionelle Investoren verstärkt nach Asien. Doch Asien ist eine sehr heterogene Region mit unterschiedlich starken Volkswirtschaften. Gerade Anleihen in Lokalwährung gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Konzern erzielt deutlich positives Ergebnis. Kapitalanlagerendite liegt in 2018 bei 2,8 Prozent.
Grünes Licht für Übernahme der Frankfurter Veritas Investment durch La Française. Primonial kauft La Financière de l´Echiquier (LFDE).
Kapitalanlagerendite sinkt von 4 auf 3,3 Prozent in 2018. Leichter Anstieg der Kapitalerträge durch Private-Equity.
Vermögensverwalter, die bereits nachhaltige Anlageprodukte und -berichte etabliert haben, könnten laut Moody’s von den neuen EU-Vorschriften profitieren. Bis zu zwei Prozent mehr Kosten auf Verwalterseite.
Deutsche Kreditwirtschaft (DK) konstatiert immense Kosten durch die europäische Wertpapierrichtlinie. Umfrage unter 3.000 Kunden und über 150 Banken.
Verwaltetes Vermögen steigt auf 34,5 Milliarden Euro im Konzernverbund mit MLP. Alternative Investments übersteigen erstmals die Marke von acht Milliarden Euro.
Assets under Management steigen auf 63,5 Milliarden Euro zum Jahresende 2018 und damit um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei den gewerblichen Immobilienfinanzierungen gab es ein Plus von 19 Prozent.
Einführung einer Business Judgement Rule soll mehr Rechtssicherheit bringen. Excel-Tool bezieht ESG in Vermögensanlageentscheidungen mit ein.