Investoren gegen Tiefseebergbau
Kirchliche Investoren und NKI sehen große ESG-Risiken. Anleger plädieren für Moratorium und mehr Kreislaufwirtschaft.
Kirchliche Investoren und NKI sehen große ESG-Risiken. Anleger plädieren für Moratorium und mehr Kreislaufwirtschaft.
Die Energiewende ist eine interdisziplinäre und internationale Aufgabe. Ökonomie, Ökologie und soziale Aspekte sind in Einklang zu bringen. Diese Herausforderung betrifft die Politik sowie die Wirtschaft, und aber auch die Kirchen. Darüber debattierte ein großer runder Tisch im Rahmen der dritten Ö3-Veranstaltung.
Starkes Fundrasing in diesem Jahr. Wenig Geld für DACH-Region.
Ergänzung zur SAA für „neue Phase kontrollierter Unordnung“. Globale Umfrage unter 158 Pensionseinrichtungen.
Solvabilität, Berichterstattung und Offenlegung auf dem Prüfstand. Verringerung der Leitlinien um etwa zwei Drittel.
Aba lobt das BRSG II, die Kreditwirtschaft den Aufbruch in der privaten AV. Beate Petry: „Wir brauchen mehr Mut zu Reformen im Dreisäulensystem.“
Die Stiftung EVZ verfolgt in der Kapitalanlage drei Ziele: Für den Stiftungszweck sind ordentliche Erträge zu generieren, das Kapital ist real zu erhalten und es braucht Liquidität. Für diese Ziele wurde die Kapitalanlage – derzeit 640 Millionen Euro – im Verlauf der Jahre immer wieder mit Aktien, Infrastruktur und jüngst Private Debt weiter diversifiziert und optimiert. Ebenfalls stetig weiterentwickelt wurde die Nachhaltigkeitsstrategie der Stiftung.
Goldgräberstimmung rund um Batteriespeicher. BDEW für politische und regulatorische Änderungen.
DAV empfiehlt, den Höchstrechnungszins für 2027 bei 1,0 Prozent zu belassen. Die Empfehlung erfährt vom GDV Unterstützung.
Involviert sind zudem ein Staatsfonds, Vantage Data Centers, Meag und Hauck & Aufhäuser. Meag hat bislang rund eine Milliarde Euro in digitale Infrastruktur investiert.