Alternative Anlagen

Komplexität einfach erklärt

Auskömmliche Renditen werden verstärkt über Komplexitätsprämien gesucht. Wo und wie sich diese bei Infrastruktur, Debt und Private Lendings erschließen lassen, war Thema der Jahreskonferenz von portfolio institutionell.

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Versicherungen

Die Fondsgebundene und der Deckungsstock

Geld muss arbeiten! – aber das Risiko wollen wir nicht: Getreu ­dieser Maxime vertreiben die Lebensversicherer immer mehr fonds­gebundene Lebensversicherungen oder sogenannte Unit-Linked-Ver­sicherungen. Dies hat Auswirkungen auf das Sicherungsver­mögen und tangiert die Nachfrage nach Spezialisten für ­illiquide ­Anlagen sowie deren Job-Profil.

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Investoreninterview: Home Bias

Immobilien stehen auf dem Einkaufszettel von VAG-Anlegern weit oben. Die übliche Umsetzungsvariante läuft meist über Fonds. Die Mühen von Direktinvestments machen sich aber ­gerade bei smarten Anlageideen bezahlt. Beispiele liefert die Babcock PK. Hans-Hermann Vowinkel und Ralf Langhoff geben Auskunft.

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Zur Rolle des Staates

Der Staat hat verschiedene Rollen. Er muss Investoren Regeln setzen und im Fall der Fälle Retter der Anspruchsberechtigten sein. Vor allem­ muss der Staat aber für Verlässlichkeit sorgen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es auch in Deutschland schon zu nachträglichen Änderungen gekommen ist.

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Alternative Anlagen

Summit III: Komplex, aber ertragreich: Private Assets

Infrastruktur und Private Debt haben viele attraktive Facetten: stetige Cashflows, wenig Volatilität, Proxy-Bond-Charakter und ­dringend ­benötigte Renditeprämien. Andererseits erfordern diese Asset-­Klassen eine ­hohe Expertise. Interessante Investitions- und Strukturierungsmöglichkeiten gab es auf dem portfolio ­institutionell Summit Ende 2016.

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Traditionelle Anlagen

Multikulti-Fonds

Längere Duration, tiefere Bonitäten, größere Illiquiditäten: Dieser Fixed-Income-Baukasten erscheint ausgereizt. Richten sollen es aus Sicht vieler nun wieder Asset Manager mit Alpha-Qualitäten. Um die Gefahr zu begrenzen, dass diese zu sehr ins Risiko gehen, ­bieten sich Multi-Manager-Strategien an.

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Traditionelle Anlagen

Zentralbanken mögen Aktien

Über die mit dem Verfehlen ihres Inflationsziels immer größer ­werdenden Frust-Shopping-Attacken der EZB auf den Anleihen­märkten ist so viel geschrieben wie gerätselt worden. Ungewissheit herrscht auch darüber, was die EZB wohl als nächstes kaufen könnte. Ein Blick in den Weltspiegel beflügelt die Fantasie.

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