Infrastruktur in den Schwellenländern hat viele Facetten. Für Kirchen und Kirchenbanken kommen noch ein paar hinzu, die bei einer Fondsauflegung entsprechend berücksichtigt werden müssen. Welche das sind und worin der Reiz von Infrastrukturfonds liegt, das erörtern Investoren in dieser Gesprächsrunde.
Je höher die Anforderungen, desto mehr Ressourcen: Dieses Kalkül ging für die niederländischen Fiduciary Manager nicht auf. Die Dienstleister produzierten am Bedarf vorbei und die Finanzkrise und Demografie taten ein Übriges. Statt auf Expansionskurs müssen sich APG & Co. auf Konsolidierungskurs begeben.
Als wichtige Nebenbedingung für Aktienanlagen kommen bei der Bank für Kirche und Caritas eG (BKC) zu Basel III noch ethische Überlegungen hinzu. Diese wirken sich auf Diversifikation, Performance und Volatilität positiv aus.
Immer liquide bleiben: Das ist die Hauptvoraussetzung für die Kapitalanlage des PSV aG, die sich aus seiner Zielsetzung ableitet. Daneben ist auch die Sicherheit sehr wichtig. Diese erfuhr durch eine breitere Diversifizierung der Kapitalanlage, für die jüngst ein größerer Beauty Contest abgeschlossen wurde, nun noch eine zusätzliche Stärkung.
Zwei Experten für über zwei Milliarden. Private Equity bedeutet für viele deutsche Institutionelle noch Neuland. Hierzulande sind aber auch Institutionen und Personen anzutreffen, die sich seit über 20 Jahren erfolgreich mit dieser Anlageklasse beschäftigen.
Der Anlagenotstand hat auch gute Eigenschaften. Er fördert die Kreativität und die Bereitschaft, Gewohnheiten zu überdenken. Jenseits der marktkapitalisierten Welt stößt man dabei schnell – und immer öfter – auf Smart-Beta-Konzepte.
Wie unterschiedlich Kapitalanlage sein kann, zeigte die Podiumsdiskussion der Berenberg-Asset-Manager-Konferenz, die von den Investoren Bernd Franken (NÄV), Eberhard Vetter (RAG-Stiftung) und Dr. Wolfgang Fischer (Stuttgarter Versicherung) bereichert wurde. Einig ist sich das Trio aber in der Sichtweise, dass Sachwerte attraktiv sind.
Zu den Themen „Nachhaltigkeit“ und „Unternehmensanleihen“ findet der interessierte Anleger jede Menge Studien. Zum Thema „Nachhaltigkeit bei Unternehmensanleihen“ ist das Angebot jedoch dürftig. Diese Lücke haben nun Oekom Research und die UN PRI mit einem Leitfaden verkleinert. Neben den beiden Dokumenten lernten Besucher einer Oekom-Tagung auch zwei Nachhaltigkeitsansätze von Investoren kennen.
Energieversorger müssen umdenken, Finanzinvestoren müssen umdenken. Erstere brauchen Kapital wegen der Energiewende, letztere Anlagemöglichkeiten wegen des Niedrigzinses. Wie beide Seiten zusammenkommen können und welche Hindernisse dem entgegenstehen, diskutieren im Folgenden Anleger und Berater und geben dabei interessante Einblicke.
Wie erfolgt eigentlich für vermögende Privatpersonen eine Gesamtrisikobetrachtung über Mischfonds, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Bilder, Yachten und Rennpferde? Welche Mittel und Wege stehen dafür zur Verfügung? Und was lässt sich daraus ableiten? Antworten soll dieser Artikel aus einer KVGen-Parallelwelt liefern.