Barrierefrei investieren
Der Deutsche Stiftungstag in Leipzig bot den Rahmen für eine Diskussionsrunde zum Thema Immobilien-Investments. Knappheitsfaktoren und Mietpreisentwicklungen als Aufhänger.
Der Deutsche Stiftungstag in Leipzig bot den Rahmen für eine Diskussionsrunde zum Thema Immobilien-Investments. Knappheitsfaktoren und Mietpreisentwicklungen als Aufhänger.
Einen Ausweg aus dem Anlagedilemma suchen Investoren vermehrt bei Liquid Alternatives. Anschauungsbeispiele boten bei der Jahreskonferenz von portfolio institutionell zwei erfahrene Investoren, die konstruktiv und kritisch über diese alternative Anlagestrategie referierten.
Wenn die Dividende der neue Zins ist, dann muss Infrastruktur das neue Fixed Income sein – wenn da nicht noch ein paar Kleinigkeiten wie Dealflow, Regulatorik oder andere Investitionshemmnisse wären. Diese Erkenntnisse ergaben sich auf dem Infrastruktur-Panel der Jahreskonferenz von portfolio institutionell.
Wie sich Strategien und Umsetzungen bei Infrastrukturinvestments von internationalen Investoren entwickeln, zeigte eine große Infrastrukturkonferenz in Berlin. Viele Investoren schätzen Co- und Direktinvestments, passend strukturierte Fondsangebote überzeugen deutsche Investoren aber auch.
Ingo Strugalla (Evangelische Stiftung Pflege Schönau), Matthias Rebel (Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung) und Dr. Harald Textor (Wittelsbacher Ausgleichsfonds) auf Waldexkursion mit Patrick Eisele.
Erneuerbare Energien sind für die Gesellschaft nur dann uneingeschränkt nutzbringend, wenn sie ununterbrochen zur Verfügung stehen. Der Problemlöser: Energiespeicher.
Der Mittelstand und institutionelle Investoren: In Deutschland sind sich diese beiden Gruppen regional sehr nah, leben ansonsten aber in verschiedenen Welten. Einige wenige Investoren sind aber teils seit Jahrzehnten bei Mittelständlern investiert – über Aktien, und zwar direkt! Analyse des Aktionariats der deutschen Nebenwerteindizes.
Wie wird denn nun im Solvency-II-Zeitalter tatsächlich investiert? Pünktlich zum Start des neuen Aufsichtsregimes stellten die Gothaer, der Volkswohlbund und der BVV auf der Asset-Management-Konferenz von Berenberg ihre Anlagestrategien vor.
Norbert Schulte-Mattler, Vorstandsvorsitzender der Philips Pensionskasse, im Gespräch mit Patrick Eisele
Herr im eigenen Haus: Diesen Wunsch verwirklichen sich immer mehr Investoren mit einem Eigenbau in Luxemburg. Im Nachbarland fühlen sich nicht nur die alternativen Anlagen wohl, sondern auch der Investor. Schließlich kann er dort seine für traditionelle Anlagen bewährte Hausordnung auch für alternative Manager und Assets durchsetzen.