Wie viele Aktien braucht ein Portfolio? Um eine aktive Leistung des Asset Managers einzufordern, möglichst wenige. Entgegen der Theorie kann selbst bei einer niedrigen Anzahl von Aktienpositionen das Risiko sinken. Dafür muss man aber bereit sein, sich gegenüber neuen Risikomanagement-Überlegungen zu öffnen.
Dr. Bernhard Graeber (Talanx), André Pfleger (Sparkassen-Versicherung), Maik Schulze (Gothaer), Dr. Volker Breisig (PWC) und Reinhard Liebing (Alceda) im Gespräch mit Patrick Eisele zu Trends, Strukturbrüchen und Risiken in der Asset-Klasse Infrastruktur.
Mit der Finanzkrise begann das Zeitalter der Regulierung. Was dies in der Praxis für die Administration von alternativen Anlagen bedeutet, diskutierten auf dem Regularien-Panel des portfolio institutionell masters Verwahrer, Risikomanager und Rechtsexperten.
Wie funktioniert ein ALM, wenn Garantiezins und Solvency II drücken? Warum sind welche Asset-Klassen interessant? Und welche Asset Manager sind nützlich? Viele Fragen und viele (gute) Antworten ergab die Podiumsdiskussion mit Investoren der Barmenia, Provinzial Rheinland, Verka und der Zahnradfabrik (ZF).
Beim jüngsten Summit von portfolio institutionell drehte sich alles um Infrastruktur. Mit von der Partie in München waren institutionelle Investoren, die insgesamt ein Anlagevolumen von über 130 Milliarden Euro repräsentierten.
Infrastruktur ist eine komplexe Asset-Klasse – und kann doch so einfach sein. Infrastrukturaktien namens Yieldcos verbriefen die Teilhabe an einem diversifizierten Portfolio an Erneuerbaren Energien und bieten hohe Ausschüttungen in Form von Dividenden.
Die Nürnberger Versicherung ist ein Pionier bei der fondsgebundenen Lebensversicherung, an der Börse gelistet und auf dem Feld der Berufsunfähigkeitsversicherung gut positioniert. Zu den Besonderheiten der Nürnberger Versicherung zählt aber auch die Kapitalanlage. Diese ist schon seit Jahren breit investiert und berücksichtigt auch Real Assets.
Adel verpflichtet – aber weniger dazu, fester Bestandteil der Regenbogenpresse zu sein, sondern vielmehr dazu, unter den gegebenen speziellen Parametern ein intelligentes Asset Liability Management zu entwickeln. Dieses bietet auch Anregungen für die institutionelle Kapitalanlage.
Unter den Augen des Herrn werden die Kühe fett – oder durch eine Unternehmens- und Kapitalanlagestrategie, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsberechtigten abgestimmt ist und sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Nachhaltigkeit verpflichtete Anlagestrategien passen insbesondere in das kirchliche Umfeld.
Beim Versorgungswerk der Architektenkammer Baden-Württemberg (VWDA) hat man sich gegen eine langandauernde Niedrigzinsphase gewappnet. Aber auch gegen wieder steigende Zinsen und fallende Aktien sowie dem damit einhergehenden Bilanzdruck.