Dieser Umstand ist dem Niedrigzinsumfeld geschuldet. Im Vergleich mit Anfang 2002 sind die Risikobudgets heutzutage um gut vier Prozentpunkte gestiegen. Allerdings: Antizyklisches Agieren passiert noch viel zu selten.
Die Anlageaktivitäten in Spezialfonds sind verhaltener geworden. Dies zeigt eine neue Studie von Kommalpha. Als Land verliert Deutschland an Bedeutung. Das Allokationsbild verändert sich.
Der Einzelhandelsmarkt in Deutschland hat dank einer steigenden Aktivität einheimischer Investoren einen Wachstumsschub erlebt. Der deutsche Markt ist damit der aktivste in ganz Europa. Die Spitzenrenditen sind weiter im Sinkflug.
Mit Beitragseinnahmen von rund 4,5 Milliarden Euro pro Jahr ist der Gothaer-Konzern einer der größten deutschen Versicherer. Die Kapitalanlagen rangieren jenseits von 28 Milliarden Euro. Vor Journalisten hat die Führungsriege nun über die Geschäfte, die Assets und die Zukunft gesprochen.
Dass die Fed in dieser Woche die Zinswende einläutet, daran haben die Investmentprofis hierzulande keinen Zweifel. Die Sorgen um die Emerging Markets sind klein.
Als Auslöser für Wertschwankungen sehen Anleger weltweit vor allem das politische Umfeld. Für den Fall eines Zinsanstiegs sind verschiedene Modifikationen auf Portfolioebene geplant.
Steuersünder müssen wieder zittern, eine neue CD aus der Schweiz ist in NRW eingetroffen. Im Kampf gegen Steuerhinterziehung leistet NRWs Finanzminister auch Amtshilfe für seinen griechischen Kollegen.
Einige mittelständische Unternehmen könnten schon bald ihre Pensionseinrichtung schließen. Dies zeigt eine neue Studie. Vielen Mittelständlern sind die bilanziellen Folgen der Niedrigzinsphase nicht bewusst.