Die deutsche Assekuranz sieht sich auf Solvency II gut vorbereitet. Die Berichtspflichten bereiten jedoch noch Bauchschmerzen. Unterstützung erwarten sich die Versicherer von ihren Asset Managern. Die Erwartungen sind hoch.
Der 24. August 2015 war eigentlich ein ganz gewöhnlicher Börsentag, zumindest bis zum Beginn des Aktienhandels in New York. Dann erlebten Anleger von Indexfonds ihr blaues Wunder beziehungsweise einen Schwarzen Schwan.
Um die Folgen des Niedrigzinsumfeldes abzufedern, soll stärker in alternative Ertragsquellen investiert werden. In der Praxis ist aber bisher kaum etwas passiert. Gleiches gilt für Absicherungsstrategien. Die Notwendigkeit ist erkannt, trotzdem betreiben viele Versicherer bisher keine Absicherung.
Wie gut werden sich Anleihefondsmanager bei steigenden Zinsen schlagen? Dass die Antwort auf diese Frage positiv ausfällt, daran haben institutionelle Investoren große Zweifel.
Die Lebensversicherer verabschieden sich auf breiter Front von Produkten mit garantierten Zinsen. Weil der Bedarf nach Altersvorsorgeprodukten weiter hoch bleibt, werden die Kunden kapitalmarktorientierte Tarife akzeptieren müssen.
EZB-Vizepräsident Vítor Constâncio hat sich gegen pauschale Obergrenzen für das Engagement von Banken in Anleihen eines einzelnen Landes ausgesprochen. Das berichtet die Nachrichten-Agentur Reuters.
Bund, Länder und andere öffentliche Einrichtungen hatten Ende 2014 weniger Vermögen angehäuft als im Jahr zuvor. Grund dafür ist der Abbau von Schulden.
Der Gewerbeimmobilienmarkt boomt. Für die Analysten von CBRE ist das kein Wunder, schließlich sind die Spreads gegenüber Anleiherenditen noch immer attraktiv.