Die Flaute am IPO-Markt schadet institutionellen Investoren
Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Europa und in den USA sinkt. Und immer weniger Unternehmen wagen sich an eine der Börsen. Eine neue Initiative will den Trend umkehren.
Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Europa und in den USA sinkt. Und immer weniger Unternehmen wagen sich an eine der Börsen. Eine neue Initiative will den Trend umkehren.
Als Basis für weitere Startinvestments wurde die Kapitaldecke gestärkt, und zwar durch den Einstieg eines US-Investors.
Die Kapitalverwaltungsgesellschaft baut ihre Geschäftsführerriege aus. Ein Ex-Commerz-Real-Mann verantwortet ab sofort das Segment rund um Immobilien, Agrar, Wald- und Forstwirtschaft.
Die Sorge um Tail-Risiken ist unter institutionellen Investoren weltweit seit der Finanzkrise deutlich gestiegen. Geeignete Abwehrstrategien haben die meisten jedoch nicht implementiert, zeigt der neue Risk-Monitor von AGI. Europäische Anleger bemängeln fehlenden Zugang zu geeigneten Tools.
Nach 18 Jahren kehrt er dem Unternehmen Ende des Jahres den Rücken. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
Die Stimmung im Markt ist blendend, bei Anbietern, Banken und Vertrieben, beschreibt der Analyseanbieter Scope Ratings. Mehr Fonds haben zudem eine Rating-Verbesserung erfahren als eine Verschlechterung.
Bei Infrastruktur- und Immobilienanlagen ist das Deal-Sourcing für Staatsinvestoren die größte Herausforderung. Um diese zu meistern, setzen sie vermehrt auf Zusammenarbeit.
Interessante Aufschlüsse auf der 18. Jahrestagung Portfoliomanagement des Uhlenbruch-Verlags gab die Podiumsdiskussion zum Abschluss des zweiten Veranstaltungstages. Vertreter der ersten, zweiten und dritten Rentensäule gewährten Einblick in ihre Planungen.
Der Klimawandel ist eine neue Renditevariable, die institutionelle Investoren in ihren Investmentüberlegungen berücksichtigen müssen, so lautet das Fazit einer neuen Mercer-Studie. Einige Großinvestoren fahren bereits eine Anti-Kohle-Strategie in ihrem Portfolio.