Dax-Konzerne stecken über zehn Milliarden in Pensionspläne
Die Top-Dotierungen stammen von fünf Unternehmen. Insgesamt wächst das Dax-Pensionsvermögen um 30 Milliarden Euro – getrieben auch durch eine sehr ordentliche Rendite.
Die Top-Dotierungen stammen von fünf Unternehmen. Insgesamt wächst das Dax-Pensionsvermögen um 30 Milliarden Euro – getrieben auch durch eine sehr ordentliche Rendite.
Eine Stiftung hat vor dem Frankfurter Oberlandesgericht einen für den gesamten Stiftungssektor bedeutsamen Sieg davongetragen. Es geht um Falschberatung und Rückvergütungen.
Die Pensionskasse der Hoffmann’s Stärkefabriken ist von der Kölner Pensionskasse übernommen worden. Es betrifft knapp 500 Versicherte.
Was ist bloß aus dem risikofreien Zins geworden? Die Renditen deutscher Staatsanleihen sind inzwischen bis zu einer Laufzeit von sieben Jahre im negativen Bereich. Investoren wagen sich indessen entlang der Rating-Skala nach unten.
In diesem Jahr werden sich Europas Banken von Problemkrediten im dreistelligen Milliardenbereich trennen. Im Moment machen ungeliebte Kredite rund vier Prozent der Assets aus.
Nach nur einem halben Jahr hat das Immobilienunternehmen seinen Chefposten neu besetzt. Forciert haben diesen Schritt offenbar die Kerninvestoren.
Der britische Indexanbieter FTSE und das französische Beratungshaus Koris arbeiten künftig zusammen. Gemeinsam wollen sie die Transparenz europäischer börsennotierter ETF bezogen auf FTSE-Indizes verbessern.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist besorgt über das anschwellende Volumen negativ rentierender Anleihen. Neue BIZ-Studie warnt indessen vor dem wachsenden Einfluss einiger weniger Großanleger an den Anleihemärkten.
Immer mehr institutionelle Investoren investieren in Erneuerbare Energien. Laut einer Studie hat dies in Deutschland fast jeder zweite Großanleger bereits getan, zumeist aber mit kleineren Summen. Für 2015 sind die Pläne gemischt, viele Investoren wollen sich mit Investments in Infrastruktur insgesamt eher etwas zurückhalten.
SEB verkauft ihre deutsche Immobiliensparte. Der Käufer ist Cordea Savills. Der Fokus liegt auf dem institutionellen Geschäft, die Publikumsfonds sollen aufgelöst werden. Barbara Knoflach wird diesen Weg nicht mitgehen.