Besinnliches zu Weihnachten
Wer besinnlich sein will, muss erst zur Besinnung kommen. Das gilt für gierige Chinesen ebenso wie für deutsche Steuerhinterzieher.
Wer besinnlich sein will, muss erst zur Besinnung kommen. Das gilt für gierige Chinesen ebenso wie für deutsche Steuerhinterzieher.
Die gemeinschaftliche Kapitalanlage von Kleinsparern verlagert sich ins Internet und geht dort völlig neue Wege. Etablierte Anbieter reagieren mit neuen Offerten.
Mit der Bildung einer kollektiven Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) erhalten die Lebensversicherer mehr Spielraum. Denn die Maßnahme stärkt in erster Linie ihr Eigenkapital. Am Freitag entscheidet der Bundesrat über mögliche Änderungen.
Mit einem Drittel der Stimmen setzte sich der Ökonom gegen die anderen sieben Kandidaten durch. Am 23. April 2015 wird Stark seinen Preis auf den portfolio institutionell Awards persönlich entgegennehmen.
Versicherungen steht eine vorzeitige Bescherung ins Haus. Die Anforderungen für die Eigenmittelunterlegung ungehebelter, geschlossener AIF werden voraussichtlich reduziert.
Von der Finanzmetropole Frankfurt zieht es die ehemalige Team-Leiterin „Investmentstrategien und Nachhaltigkeit“ der KfW in die Hauptstadt. Auch ihr neuer Arbeitgeber ist eng mit dem Bund verbunden.
Im Internet kursieren Erfolgsgeschichten von Anlegern, die auf Social-Media-Plattformen sagenhafte Renditen erzielt haben wollen. Wer kann dem Kleinanleger da verübeln, beim Hype „Social Trading“ mitzumischen?
Der Startschuss für das neue Versicherungsaufsichtsregime Solvency II ist kaum mehr als zwölf Monate entfernt. Und bei den Aufsichtsbehörden werden derzeit allerhand Daten ausgewertet und Stressszenarien skizziert. Sie zeigen, dass die Unternehmen noch nicht ausreichend für mögliche Krisen gewappnet sind.
Wer schon immer einmal wissen wollte, was deutsche Family Offices bewegt und was ihre Vordenker von der Anlagesaison 2015 erwarten, dem sei die neue Family-Office-Marktstudie von Fidelity ans Herz gelegt. Nur so viel vorab, die Renditeerwartungen gelten mit 6,9 Prozent als „moderat“.
Angesichts des sinkenden Niveaus der gesetzlichen Rente und des offensichtlichen Fehlens einer Ausgleichsfunktion der zweiten und dritten Säule der Altersvorsorge fordert das Institut der Deutschen Wirtschaft dazu auf, über Ziele und Ausrichtung des Systems wieder einen gesellschaftlichen Konsens herzustellen.