Munich Re gibt Naturkatastrophenrisiken an den Kapitalmarkt ab
Munich Re besorgt sich Deckung für Naturkatastrophenrisiken von institutionellen Investoren. ILS-Markt wächst auf 23 Milliarden Dollar.
Munich Re besorgt sich Deckung für Naturkatastrophenrisiken von institutionellen Investoren. ILS-Markt wächst auf 23 Milliarden Dollar.
Gleich drei Leute sind neu im institutionellen Vertriebsteam. Ziel ist es, bei institutionellen Kunden in Deutschland weiter voranzukommen.
Auch Nobelpreisträger können bekanntlich irren. Sie können aber auch Lesenswertes zu Strukturproblemen bei Banken, zu Bail-outs und Risikomanagement sagen.
Das Deflationsgespenst geht um. Die EZB will es mit dem Kauf von Staatsanleihen vertreiben. Dabei könnte abwarten die bessere Taktik sein. Indessen lässt die Schweizer Notenbank dem Franken wieder freien Lauf.
Immobilieninvestoren werden 2015 mehr Risikobereitschaft an den Tag legen, wie das neue Trendbarometer von EY zeigt. Die Konkurrenz um attraktive Immobilien nimmt zu, insbesondere aus Asien.
Der Finanzausschuss des Bundestages will verhindern, dass kleine Versicherungsunternehmen durch das neue Aufsichtsregime Solvency II aus dem Markt katapultiert werden. Auch der Gesetzentwurf des neuen Versicherungsaufsichtsgesetzes stand zuletzt auf der Tagesordnung.
Niedrigzinsproblem drückt weiter auf Versicherungen und Bausparkassen. Versicherungsunion ist kein Thema.
PFZW moniert fehlenden Fit zur neuen Anlagepolitik. Defizite liegen in den Punkten Nachhaltigkeit, Komplexität, Kosten und Index-linking.
Erneut hat sich eine Kommune in NRW per Schuldscheindarlehen mehrere Millionen Euro bei einem Versorgungswerk geliehen. Diesen Weg sind im vergangenen Jahr verschiedene Städte gegangen.
Der Münchner Rückversicherer hat hierfür erstmals einen Fuß nach Nordamerika gesetzt. Solvency II ist für den Ausbau von Infrastruktur allerdings prohibitiv.