R+V: Wachablösung im Finanzressort
Ab dem kommenden Jahr übernimmt der bisherige Bereichsleiter für das Portfoliomanagement Wertpapiere den Finanzvorstand von Rainer Neumann. Einen Nachfolger für ihn gibt es noch nicht.
Ab dem kommenden Jahr übernimmt der bisherige Bereichsleiter für das Portfoliomanagement Wertpapiere den Finanzvorstand von Rainer Neumann. Einen Nachfolger für ihn gibt es noch nicht.
Die Nürnberger Versicherungsgruppe schichtet ihre Kapitalanlagen sukzessive in risikoreichere Assets um und zieht dabei auch Infrastrukturanlagen in Betracht, wie Vorstandschef Armin Zitzmann in einem Interview betonte. Die Vorbereitung auf Solvency II laufe auf vollen Touren.
Trotz der erneuten Zinssenkung auf ein Allzeit-Rekordtief mehren sich die Anzeichen für eine Zinswende, glauben die deutschen Lebensversicherer. Grund zur Vorfreude ist das allerdings nicht.
Die jüngste EZB-Entscheidung ist nach Ansicht des Verbandes ein Schritt in die falsche Richtung. Für Millionen zukünftige Rentner in Deutschland habe diese Politik dramatische Folgen.
Nach 14 Jahren als Finanzvorstand geht Michael Wrobel in den Ruhestand. Seine Nachfolge übernimmt der bisherige Hauptabteilungsleiter der Bereiche Kapitalanlagen und Rechnungswesen.
Zur Fußball-Weltmeisterschaft geht die Finanzbranche mit Bonuszinsen auf Kundenfang. Jubeln kann der Kunde bei diesen WM-Angeboten allerdings nur, wenn die deutsche Nationalelf den Titel holt.
Zusätzliche geldpolitische Lockerungen wären gefährlich für die Spar- und Stabilitätsstruktur, sind sich der GDV und die Verbände der Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken einig. Sie fordern eine Rückkehr zum geldpolitischen Normalmodus.
Nach gut zwei Jahren hat der US-Fondsanbieter wieder einen neuen Head of Institutional Sales für Deutschland. Der neue Mann kommt aus den eigenen Reihen.
Nachdem Fonds mit dem Anlagestil Growth im Schnitt lange Jahre die Nase vorn hatten, holen nun Value-Fonds auf. Anleger und Berater sollten sich neben der Stilrichtung auch die Investmentstrategie des Fondsmanagers anschauen.
Netto beläuft sich die Lücke nur noch auf 36 Milliarden Euro. In Deutschland bestehen sogar Überkapazitäten von rund vier Milliarden Euro.