Der Bundesrat spricht mit seinem kürzlich vorgelegten Beschluss den deutschen Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge aus dem Herzen. Er ist gegen quantitative Solvabilitätsvorschriften und für Umsetzungsspielraum der Mitgliedsstaaten.
Versicherungsgesellschaften interessieren sich verstärkt für alternative und weniger liquide Asset-Klassen. Wie aus einer Studie von Goldman Sachs hervor geht, schätzen die Investoren die Risikoprämien für Illiquides.
Die finanzielle Lage der schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen präsentiert sich so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Aktienquote wurde hochgefahren.
Vor zehn Jahren fand die Versicherung den Weg von Aktienrisiken zu Investments in Credits. Sie geht damit einen Weg, der bei US-Versicherern schon lange Gang und Gäbe ist.
Der Referentenentwurf sieht für Versicherungen mehr Flexibilität beim Umgang mit den Bewertungsreserven vor. Zugleich müssen die Versicherten stärker an den Risikogewinnen beteiligt werden. Anfang Juni soll der Entwurf verabschiedet werden.
Der Bundesverband Alternative Investments und der Datenanbieter Cepres haben im Rahmen einer Kooperation eine Infrastrukturinitiative gestartet. Diese verfolgt unter anderem zum Ziel, den Bereich Infrastruktur durch transparente und qualitativ hochwertige Daten besser investierbar zu machen.
Der Impact-Investing-Markt hat sich in den vergangenen Jahren sukzessive entwickelt und umfasst heute ein Volumen von 46 Milliarden US-Dollar. Laut einer neuen Studie wollen institutionelle Investoren ihr Engagement in diesem Jahr erheblich ausweiten.
Institutionelle Investoren in Europa planen auf Jahressicht, ihre Kapitalanlagen zugunsten von Aktien und alternativen Anlageklassen umzuschichten und den Anteil von Staatsanleihen aus Industrieländern zu reduzieren. So lauten Eckpunkte der jüngsten Risk-Monitor-Umfrage von AGI.
Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt ist im vergangenen Jahr von einheimischen institutionellen Investoren dominiert gewesen, viele Club Deals wurden gemacht. 2014 wendet sich das Blatt, ausländische Investoren übernehmen den dominierenden Part, so CBRE.