Kleine, spezialisierte Asset Manager sind bei institutionellen Investoren gut positioniert. Insbesondere in puncto Betreuung hängen sie die großen, angelsächsischen Adressen ab. Laut einer Feri-Studie planen die Investoren in den kommenden Monaten einige Allokationsänderungen.
Mittelständische Immobiliengesellschaften finanzieren sich zunehmend direkt über den Kapitalmarkt. Weil immer mehr Emittenten auf den Plan treten, treffen Investoren auf ein stark steigendes Angebot.
Die zum Hypo-Real-Estate-Konzern zählende Deutsche Pfandbriefbank hat einen neuen Finanzvorstand gefunden. Andreas Arndt soll die Funktion des CFO einnehmen.
Mitte November vergangenen Jahres hat sich die Europäische Union nach zähen Verhandlungen auf neue Kapitalvorschriften für die Versicherungsbranche geeinigt. In einem aktuellen Interview erläutert Karel Van Hulle, an welchen Stellen er bei der Assekuranz Nachholbedarf sieht.
Die Niedrigzinsphase setzt der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zu und vergrößert die Versorgungslücken zusätzlich. Der Energieerzeuger Eon setzt mit einem kapitalmarktorientierten Zinsmodell dagegen.
Ein Schwarzer Schwan symbolisiert unvorhergesehene Ereignisse, mit denen man aus der reinen Vergangenheitsbetrachtung nicht rechnen konnte. Jüngstes Beispiel ist das Projekt „Stromberg – Der Film“.
Für institutionelle Anleger ist bei der Entscheidungsfindung für eine Master-KVG deren Image ein wichtiger Faktor. Universal-Investment hat hier die Nase vorn, wie eine Kommalpha-Studie zeigt. Investoren bewerten das Gesamtimage von fünf Master-KVGen negativ.
Pension Danmark und ATP blicken auf ein herausragendes Anlagejahr zurück. Die Investitionen in Aktien zahlten sich dabei ebenso aus wie die Infrastruktur- und Immobilien-Assets.