Bescheidenheit in der Family-Offices-Welt
Kapitalerhalt ist das oberste Anlageziel von Family Offices. Real Assets dominieren die Asset Allocation.
Kapitalerhalt ist das oberste Anlageziel von Family Offices. Real Assets dominieren die Asset Allocation.
Sachwerte liegen im Trend. Investoren wollen ihre Quoten aufstocken, bevorzugt über Direktinvestments, wie eine Studie zeigt. An Assets zu kommen, gestaltet sich aber nicht leicht. „Wir sind einem ungeheuren Wettbewerb ausgesetzt. Der Bieterwettstreit schlägt Blüten“, berichtet die Meag.
Auf der Suche nach Bonds mit attraktivem Kupon werden institutionelle Investoren am langen Ende der Zinskurve in Mittelamerika fündig. Mexiko setzt wirtschaftliche Reformen um und präsentiert sich als umtriebiger Emittent.
Die Vorstandswahl des BAI hat nur eine kleine Veränderung mit sich gebracht. Der Großteil des Gremiums wurde wiedergewählt.
In der Finanzbranche geistert das Gerücht umher, wonach es tatsächlich Manager geben soll, die regelmäßig „Alpha“ generieren und nicht Uli heißen. Wirklich stabile Überrenditen werden unter dem Deckmantel staatlicher Behörden erzielt.
Kleine, spezialisierte Asset Manager sind bei institutionellen Investoren gut positioniert. Insbesondere in puncto Betreuung hängen sie die großen, angelsächsischen Adressen ab. Laut einer Feri-Studie planen die Investoren in den kommenden Monaten einige Allokationsänderungen.
Mittelständische Immobiliengesellschaften finanzieren sich zunehmend direkt über den Kapitalmarkt. Weil immer mehr Emittenten auf den Plan treten, treffen Investoren auf ein stark steigendes Angebot.
Die zum Hypo-Real-Estate-Konzern zählende Deutsche Pfandbriefbank hat einen neuen Finanzvorstand gefunden. Andreas Arndt soll die Funktion des CFO einnehmen.
Änderung der AIF-Typen. Referentenentwurf des BMF reagiert auf EU-Verordnung.
Mitte November vergangenen Jahres hat sich die Europäische Union nach zähen Verhandlungen auf neue Kapitalvorschriften für die Versicherungsbranche geeinigt. In einem aktuellen Interview erläutert Karel Van Hulle, an welchen Stellen er bei der Assekuranz Nachholbedarf sieht.