In Sachen unternehmerische und soziale Verantwortung stellt ein neues Ranking den deutschen Großkonzernen ein sehr gutes Zeugnis aus. Unter den Top-Ten sind nur zwei nicht-deutsche Firmen. Der BVI sieht hingegen noch Verbesserungspotenzial bei der Qualität der Unternehmensführung.
Im Vorstand von Deutschlands größter Bausparkasse dreht sich das Personalkarussell. Neben dem neuen Vorstandsvorsitzenden gibt es auch einen neuen Mann für die Finanzen.
Die Eurokrise und das anhaltende Niedrigzinsumfeld treiben Investoren nach wie vor Sorgenfalten auf die Stirn. Die EZB hat mit ihrem Draghi-Put Zeit gekauft, diese muss die Politik allerdings auch nutzen. Dass sie dies tut, daran hatten die Ökonomen auf dem Podium bei den portfolio masters ihre Zweifel. Sie diskutierten, was passieren muss.
Die geschätzte Bevölkerungs- und Gebäudeentwicklung in Deutschland weicht zum Teil erheblich von der Realität ab. Die Wohnimmobilienmärkte und damit auch die Investmententscheidung der Investoren müssen neu bewertet werden. Der Investmentkompass von Patrizia zeigt wo und wie.
Mit der Geldschwemme wird nach Ansicht von Großanlegern lediglich Zeit gekauft, aber es werden keine Probleme gelöst. Dies zeigt eine neue Investoren-Umfrage.
Kanadischer Pensionsfonds investiert zu einem großen Teil ohne externe Asset Manager. Dies scheint ein neuer Trend unter den weltweit größten Kapitalsammelstellen. Immer häufiger machen sie Private Equity in Eigenregie.
Zum wiederholten Male war der Nasdaq lahmgelegt. Indexstände konnten nicht übermittelt werden. Vielleicht hat die NSA ein paar nützliche Tipps, wie eine reibungslose Datenübermittlung funktioniert.
Trotz Haftungsgemeinschaft beträgt der Zinsaufschlag von Länder- zu Bundesanleihen bis zu 100 Basispunkte. Um Erkenntnisse zu den Treibern der Spreads hat sich eine Analyse von DB Research verdient gemacht.