Trotz des anhaltenden Niedrigzinsniveaus scheuen Versicherungen nach wie vor Aktieninvestments. Das Anlageverhalten ist trotzdem nicht mehr dasselbe wie vor zweieinhalb Jahren, wie eine Analyse von Universal-Investment zeigt.
Seit dem 22. Juli gilt in Deutschland das Kapitalanlagegesetzbuch, welches die Vorgaben der AIFM- sowie der OGAW-Richtlinie in nationales Recht umsetzt. Die Verhandlungen im Vermittlungsausschuss zum AIFM-Steueranpassungsgesetz sind dagegen gescheitert.
Weltweit hadern Rückversicherungsunternehmen mit den niedrigen Kapitalmarktrenditen. Was im Falle kräftig steigender Zinsen passieren würde, beleuchtet Fitch Ratings in einem Branchenbericht.
Fündig ist der Sachversicherer in den eigenen Reihen geworden. Der neue Mann ist bereits seit fast 30 Jahren für den Mutterkonzern, die Gothaer, tätig.
Nachdem die Süddeutsche Zeitung in der vergangenen Woche über angebliche Probleme bei mehr als zehn Versicherungsgesellschaften berichtet hatte, meldet sich der GDV einmal mehr zu Wort und bezeichnet die Berichterstattung als „Ente“.
Die niedrigen Zinsen bereiten offenbar einigen Lebensversicherungen Probleme. Sie haben nun einen Antrag bei der Bafin gestellt, die Mindestzuführungsverordnung auszusetzen, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Der GDV spricht indes von einer „Ente“.
Träumen Sie auch manchmal davon, aus dem Urlaub in der Schweiz nicht nach Deutschland zurückzukehren, sondern in der Alpenrepublik für gute Schwiezer Fränkli anzuheuern? Tun Sie’s nicht!
Die Essener Altersvorsorgeeinrichtung ist von Aktien überzeugt. Die Umsetzung erfolgt ausschließlich aktiv. Ein Overlay Management hedgt die Risiken. Beides hat gut funktioniert.